Erektionsstörung – Was hilft gegen erektile Dysfunktion?

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Erektyle Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion, kurz ED, ist eine Sexualstörung, bei der es dem Mann über einen längeren Zeitraum hinweg nicht möglich ist, eine für einen Koitus ausreichende Erektion aufzubauen und zu erhalten. Der Beischlaf wird dadurch unmöglich.

Einordnung der ED

Die erektile Dysfunktion gilt als schwerwiegende Erkrankung des Mannes und nimmt besonders mit steigendem Lebensalter zu. Etwa die Hälfte aller 60-jährigen Männer ist nach eigenen Angaben von der Erkrankung betroffen. Bei den 70-jährigen Männern sind es sogar zwei Drittel.

Die Ursachenkomplexe der ED

Als Ursachen der ED kommen dabei sowohl organische, wie auch physische Ursachen in Betracht. Nicht selten ist die ED der Vorbote von schwerwiegenderen Erkrankungen, beispielsweise von Herzinfarkt oder auch Schlaganfall. Die möglichen organischen Ursachen einer ED sind vielschichtig und komplex. Durchgemachte Operationen, die Zuckerkrankheit, übermäßiger Alkoholkonsum, Verkalkung der Blutgefäße, Testosteronmangel, Schädigungen des Rückenmarkes, die Einnahme bestimmter Medikamente, aber auch Stress kommen als Ursachen der ED in Betracht.

Diagnostik

Für die Diagnose einer ED ist in der Regel der Urologe zuständig. Leider suchen viele Betroffene aus falscher Scham jedoch keinen Arzt auf. Neben dem Anamnesegespräch, in dem bereits auf mögliche sexuelle Störungen eingegangen wird, sichern vor allem die Ganzkörperuntersuchung, die Ultarschalluntersuchung und die sogenannte nächtliche penile Tumeszenz- und Rigiditätsmessung (NPTR-Messung) die Diagnose ab.

Therapie

Die modernen Behandlungsansätze der Erkrankung sind vielfältig. Sie reichen von Physiotherapie über Pharmakotherapie bis hin zu operativen Verfahren. Im Rahmen der Pharmakotherapie hat sich die Applikation sogenannter PDE-5-Hemmer bewährt. Hier ordnet sich auch Levitra ein, ein Medikament, welches den Wirkstoff Vardenafil enthält und welches bereits seit 1998 weltweit erfolgreich zur Therapie der ED eingesetzt wird. Innerhalb der EU, in der Schweiz, in Liechtenstein und in Norwegen ist Levitra verschreibungspflichtig. Die Kosten des Medikamentes werden in der Bundesrepublik seit dem 1. Januar 2004 gemäß § 34 Abs.1 SGB V Satz 7 weder übernommen, noch erstattet.

All Comments

  • Gut zu wissen, dass bei zukünftigen Röntgenaufnahmen die Linie zwischen dem Knochen und dem Implantat nicht mehr zu erkennen ist. Seit einiger Zeit überlege ich mir ein Zahnimplantat. Daher lese ich gerne zum Thema, um einen besseren Überblick über die Implantologie zu bekommen.

    Nora 31.03.2020 13:45 Antworten
  • Ich wusste nicht, dass es 3 Möglichkeiten bei Zahnimplantaten gibt. Ich möchte eine unangenehme Lücke schließen und überlege mir daher ein Zahnimplantat. Ich glaube, dass es in meinem Fall ein Spät-Implantat wäre!

    Nora 24.04.2020 13:31 Antworten
  • Danke, dass Sie erklärt haben, wie Zahnärzte am häufigsten mit Sofortimplantaten arbeiten. Meinem Vater fehlt seit einigen Monaten ein Zahn, und er würde gerne ein Zahnimplantat erhalten. Ich werde ihm helfen, so schnell wie möglich einen Zahnarzt zu finden, der mit Implantaten arbeiten kann.

    Joachim Hussing 12.05.2020 16:09 Antworten
  • Mein Onkel hat mich letztens zum Thema Zahnimplantat etwas gefragt, aber ich wusste darüber nichts. Deswegen bin ich echt froh, dass ich diesen Beitrag gefunden habe. Das ist interessant, wie die Zahnwurzel auch ersetzt werden muss, aber es ergibt viel Sinn. Nächstes Mal, wenn ich ihn sehe, kann ich ihm erzählen, was ich hier gelesen habe.

    Katherine Fischer 14.05.2020 22:47 Antworten
  • Danke für die Erklärung, dass Nasenpolypen mit einer Beeinträchtigung der Nasenatmung verbunden sind. Seit gestern habe ich einige Schwierigkeiten mit der Nasenatmung. Ich mache mir Sorgen, dass es ernst sein könnte, deshalb werde ich sofort einen Arzt aufsuchen.

    Joachim Hussing 20.05.2020 16:29 Antworten
  • Ich suche nach passende Zahnimplantaten, wobei mein Kiefer nach dem Zahnverlust entzündet ist. Für mich passt also nur die Methode, die die Zähne ohne weiteren Risikos einsetzt. Danke für die Tipps zu Zahnimplantaten!

    Helena 22.05.2020 07:17 Antworten
  • Spannend, das bei Zahnimplantaten auch die Wurzel ersetzt wird. Meine Zähne waren immer sehr gut. Nun ist einer ausgefallen. Ich denke, ich werde auch eher ein Implantat als eine Brücke nehmen. Es ist zwar teurer, aber dafür werden meine gesunden Zähne geschont.

    Anna 27.05.2020 10:39 Antworten
  • Ich wusste nicht, dass es bei Implantaten drei verschiedene Varianten gibt. Mir muss ein Zahn gezogen und durch ein Implantat ersetzt werden. Ich kann verstehen, dass die meisten Personen auf ein Sofort-Implantat setzen, da man dann keine erneute Operation benötigt. Ich werde mich aber bezüglich der Entzündungsgefahr nochmal von einem Zahnarzt beraten lassen, bevor ich mich für ein Implantat entscheide.

    Laura Urban 17.06.2020 12:05 Antworten

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