Natürlicher Zuckerersatz aus Stevia
April 10, 2011 by admin
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WEIDER Sweete – Die natürliche Süße – Für alle, die sich bewusst und gesund ernähren wollen
Süßen ganz gesund und ohne schlechtes Gewissen: Der kalorienfreie und natürliche Zuckerersatz WEIDER Sweete hilft, den Kaloriengehalt in Getränken und Mahlzeiten zu reduzieren und bietet im Vergleich zu herkömmlichen Süßstoffen zuckeridentischen Geschmack. WEIDER Sweete ist ein granulierter, kalorienfreier und rein natürlicher Süßstoff, der zum Süßen aller Getränke und Speisen geeignet ist.
WEIDER Sweete wird aus den Blättern der Stevia-Pflanze gewonnen. Die Stevia-Pflanze enthält neben vielen Mineralstoffen auch wichtige Vitamine, die den menschlichen Organismus positiv beeinflussen. Bestandteile der Stevia-Pflanze wie zum Beispiel Steviosid regulieren auf ganz natürlich Weise den Blutzuckerspiegel, sie wirken blutdrucksenkend, entzündungshemmend, antibakteriell und verdauungsfördernd. Noch dazu wird die Plaquebildung auf den Zähnen unterbunden und damit die Wahrscheinlichkeit zur Entstehung von Karies verringert. WEIDER Sweete ist wegen seiner vielen positiven Eigenschaften nicht nur eine Zuckeralternative für die ganze Familie und alle, die sich bewusst und gesund ernähren wollen. WEIDER Sweete hilft auch Übergewicht zu reduzieren. Weil WEIDER Sweete den glykemischen Index nicht beeinflusst, ist WEIDER Sweete auch ein sicherer Zuckerersatz für Diabetiker.
Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Süßungsmitteln wird WEIDER Sweete ohne den Süßstoff Aspartam hergestellt. Aspartam ist nach wie vor umstritten. Experten gehen davon aus, dass Aspartam krebserregend ist und Arthrose, Migräne und Sehstörungen begünstigt.
Momentan ist Stevia in Deutschland noch nicht zugelassen. Die Europäische Kommission ist derzeit aber bei der Ausarbeitung von Rechtsvorschriften für die Zulassung und das Inverkehrbringen der Steviolglykoside in der EU und plant eine Zulassung der Steviolglykoside auf EU Ebene noch in 2011.
Ab dann ist WEIDER Sweete endlich auch in Deutschland erhältlich.
Muskelaufbau – Fitness und Ernährung
Januar 28, 2010 by admin
Filed under Sport & Fitness
Es gibt kein Standardrezept für die beste und effizienteste Trainingsmethode beim Muskelaufbau. Jeder Körper reagiert individuell und hat unterschiedliche Fitness- und Belastungsgrenzen, die es auszutesten gilt. Grundsätzlich ist es aber wichtig, dass bei der gewählten Sportart und Trainingsmethode auf einen gleichmäßigen Muskelaufbau geachtet wird. Die Muskelgruppen sollten gleichermaßen trainiert werden, damit es nicht dazu kommt, dass gewisse Muskeln verkümmern und der Körper auf Dauer zu einseitig belastet wird. Längerfristig würde dies mehr Schaden als Nutzen verursachen.
Ein äußerst entscheidender Faktor ist es, ausdauernd und regelmäßig zu trainieren, um den Muskelaufbau dauerhaft zu forcieren, den Muskelapparat langfristig zu stabilisieren und Kraft- und Körperkontrolle aufrechtzuerhalten. Das Krafttraining mit aufeinander abgestimmten Übungsabläufen ist eine gute Methode, um einen stabilen Muskelaufbau zu gewährleisten. Die Abstimmung des Trainingsplans sollte hierbei definitiv nicht vernachlässigt werden. Eine Rotation der Übungen und ein zeitlicher Wechsel der beanspruchten Muskelpartien können den Aufbau von Kraft und Muskeln optimieren. Von Vorteil ist es, wenn man sich Trainingsergebnisse schriftlich notiert. Nur so hat man die maximale Kontrolle über seine Trainingfortschritte.
Fitness und Ernährung
Wichtig ist aber nicht nur das Training an sich. Der Muskel muss während der Trainings- und Regenerationsphasen ausreichend mit Nährstoffen und Energie versorgt werden, da sonst keine zusätzliche Muskelmasse aufgebaut werden kann.
Wichtig hierfür sind zum einen Kohlenhydrate. Hier gibt es verschiedene Varianten, die unterschiedlich schnell vom Körper verstoffwechselt werden können. Am wichtigsten sind komplexe Kohlenhydrate, die mehrfach gespalten werden müssen und den Organismus langsam, aber langfristig mit Energie versorgen. Einige Stunden vor dem Training sollten die Kohlenhydratspeicher mit Kartoffeln, Haferflocken, Getreide, etc. gut aufgefüllt werden.
Kurzfristige Energielieferanten sind hingegen Einfachzucker in Form von Traubenzucker oder Energieriegeln. Bei der Dosierung ist aber Vorsicht geboten. Der Powerriegel kann zwar Energiedefizite schnell ausgleichen, wird aber in zu großen Mengen auch ebenso schnell in Fett umgesetzt.
Der Muskelaufbau erfordert als zweite wichtige Substanz Eiweiß. Die lebenswichtigen Proteine kommen vor in Fleisch- und Fischprodukten, in Hülsenfrüchten, Kartoffeln und Nüssen. Sie müssen zwingend mit der Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie selbst nicht herstellen kann. Für den Muskelaufbau sind sie unentbehrlich, 2 – 2,5 g sind pro Tag und Kilo Körpergewicht angemessen. Vorsicht ist aber geboten: Der Körper kann überschüssiges Eiweiß nicht verarbeiten, ein längerfristiges Überangebot kann Krankheiten, wie z. B. Gicht verursachen.
Auch Fette sind ein Energielieferant für den Muskelaufbau, sollten aber nur in geringen Maßen konsumiert werden. Hier gilt die Trainingsmaxime, die generell im Sport langfristige und dauerhafte Erfolge garantiert: Das richtige Maß ist entscheidend.

