Aus diesem Grund zu Bio-Kosmetik greifen

August 25, 2010 by  
Filed under Beauty & Pflege

Die Bio Kosmetik ist definitiv im Vormarsch, das merkt man wenn man sich die Absatzzahlen der Naturkosmetik-Hersteller ansieht. Zusätzlich drängen auch immer wieder kleine, neue Produzenten auf den Markt, die darauf hoffen, sich ein Stück vom immer größer werdenden Kuchen dieser Bio Kosmetik Produkte abschneiden zu können. Vor allem auch biologische Produkte mit effektiven Mikroorganismen werden immer häufiger nachgefragt und mittlerweile gibt es diese in den verschiedensten Ausführungen. Klassische Beispiele sind bislang ein EM Duschgel, eine EM Tagescreme, Körperlotion, Seife, etc.

Doch was sind nun aber die Vorteile der Bio Kosmetik im Vergleich zu herkömmlichen Produkten? Naja, das Hauptargument liegt wohl auf der Hand: Wie der Name schon sagt und annehmen lässt, verlässt sich die Bio Kosmetik Industrie rein auf biologische Inhaltsstoffe, wie sie in der Natur vorkommen und lässt diese Großteils unverändert in ihre Produkt einfließen. Solche Inhaltsstoffe sind beispielsweise Kräuterextrakte, ätherische Öle, aber auch exotische Früchte die zu Ölen verarbeitet werden. Der Vorteil der Naturkosmetik ist weiters, dass viele Produkte schon Jahrhunderte lang „getestet“ wurden, da sie eben von den Ureinwohnern der verschiedensten Regionen dieser Welt schon immer erfolgreich eingesetzt wurden. Das heißt es gibt kein großes Risiko, da die Wirkung schon über viele Jahre nachgewiesen ist. Vor einigen Jahrzehnten gab es natürlich noch das Problem, wie man vor allem in Europa zu all den gesunden Stoffen aus exotischen Ländern und Regionen kommt, doch heute ist das mit der modernen Infrastruktur, welche die gesamte Welt miteinander vernetzt, ja absolut kein Problem mehr. Auch Produkte mit effektiven Mikroorganismen, wie ein EM Duschgel, kommen eigentlich aus dem fernen Japan und haben es aufgrund ihres Erfolges ganz einfach nach Europa geschafft.

Warum man als Konsument von Bio Kosmetik Produkten nochdazu ein gutes Gewissen behalten kann, hat den Grund, dass für solche Produkte keine teils unmenschlichen Tierversuche durchgeführt werden müssen, da man ja (eventuelle) Nebenwirkungen zumeist im Vorhinein schon kennt bzw. ausschließen kann.

Homöopathie als Heilmethode in der Naturheilkunde

April 9, 2010 by  
Filed under Gesundheit

Mit dem Begriff “Homöopathie” (“ähnliches Leiden” von griech. homoios = das Gleiche, Gleichartige) wird eine spezielle Therapieform in der Naturheilkunde bezeichnet, die Ende des 18. Jahrhunderts von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet wurde und von der Grundannahme des so genannten “Ähnlichkeitsprinzips” ausgeht. Dieses Prinzip basiert auf der Annahme, dass eine kranke Person mit einer sehr kleinen Menge eines Mittels behandelt werden sollte, welches in einer höheren Dosierung bei einem gesunden Menschen zu ähnlichen – für eine bestimmte Krankheit charakteristischen – Symptomen führt. Um dementsprechend “Ähnliches durch Ähnliches zu heilen”, werden Arzneimittel „potenziert“, d. h. die verwendeten Ausgangsstoffe werden schrittweise durch intensives Schütteln oder Verreiben mit Wasser oder Alkohol immer stärker verdünnt, wodurch Nebenwirkungen minimiert und die Wirksamkeit des Mittels verstärkt werden soll.

Um das für den jeweiligen Patienten passende homöopathische Mittel zu finden, führt der Therapeut – wie in der Naturheilkunde allgemein üblich – mit diesem zunächst ein ausführliches Gespräch, in dem eine möglichst detaillierte Beschreibung der aktuellen Beschwerden, aber auch die Krankenbiografie (d. h. sämtliche vorherigen Erkrankungen, Operationen, Beschwerden) erfolgt, denn die Ursache einer gegenwärtigen Erkrankung kann im Sinne der Homöopathie auch bereits Jahre oder sogar Jahrzehnte zuvor zu finden sein. Neben der eigenen Krankengeschichte erfragt der Homöopath auch bestehende und zurückliegende Erkrankungen innerhalb der Familie – denn es wird außerdem davon ausgegangen, dass der Ursprung für chronische Beschwerden unter Umständen schon in früheren Generationen gelegt wurde.

Nach dieser so genannten “Erstanamnese” wird das passende homöopathische Mittel ausgearbeitet – wobei die Homöopathie eine Vielzahl verschiedener Heilmittel bietet, die teilweise aus Pflanzen wie Bachblüten, aber auch aus Tiergiften, Mineralsalzen, Metallen und anderen chemischen Substanzen hergestellt werden und in diversen Formen, z. B. als alkoholische Lösungen, Tabletten und Globuli (Kügelchen) oder Salben verwendet werden. Generell ist die Behandlung mit homöopathischen Arzneien ebenso wie andere naturheilkundliche Verfahren meist sehr sanft und ohne Nebenwirkungen und erfreut sich daher zunehmender Bekanntheit und Popularität. Neben Naturheilpraktikern, die diese Methode schon seit jeher anwenden, gibt es mittlerweile auch viele homöopathisch arbeitende Ärzte.

Impfung gegen Schweinegruppe?

September 16, 2009 by  
Filed under Gesundheit

Sie ist allgegenwärtig in Zeitungen und im Fernsehen und viele Menschen sind mehr und mehr verunsichert wenn es um das Thema Schweinegrippe geht. Noch immer wissen viele Menschen nicht, wie sie sich optimal verhalten sollen damit es nicht zu einer Infektion mit dem H1N1 Virus kommt, der die Schweinegrippe auslöst.

Eines der heftig diskutieren Themen zur Schweinegrippe ist die Frage: soll man sich impfen lassen oder lieber doch nicht. Nahezu jeden Tag gibt es zu diesem Thema neue Informationen, aber immer noch bleiben viele Fragen offen. So sorgen zum Beispiel auch die möglichen Nebenwirkungen immer wieder für Gesprächsstoff. Nach Ansicht der Experten sollen sich besonders Menschen die unter chronischen Erkrankungen wie beispielweise Asthma oder Rheuma leiden, auf jeden Fall gegen die Schweinegrippe impfen lassen, denn bei ihnen ist das Immunsystem eventuell so sehr geschwächt, dass es leichter zu einer Ansteckung kommen kann. Dies gilt auch für kleine Kinder deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist. Schwangere Frauen sollten sich bei ihrem Arzt informieren ob eine Impfung notwendig ist oder nicht.

Die Schweinegrippe ist wie die saisonal bedingte Grippe auch, eine Viruserkrankung und aus diesem Grund nicht mit einer normalen, meist harmlos verlaufenden Erkältung zu vergleichen. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn die Ernährung Stoffe enthält die das Immunsystem stärken können. Dazu gehören unter anderem frisches Gemüse oder auch Obst, wobei besonders Zitrusfrüchte wie Apfelsinen und Mandarinen oder auch Kiwis ein optimaler Lieferant für Vitamin C sind welches das Immunsystem schützt.

Wer viel mit fremden Menschen zu tun hat, ist natürlich besonders gefährdet sich mit der Schweinegrippe zu infizieren. Alle die in einem Geschäft oder auch in einer öffentlichen Behörde arbeiten, können versuchen sich zu schützen. Man sollte zum Beispiel keine Hände mehr schütteln oder nicht zu nahe an andere Menschen herangehen. Wenn jemand niesen oder husten muss, dann sollte man den Kopf wegdrehen und wenn man selbst niesen oder husten muss, dann sollten die Hände vor den Mund, beziehungsweise vor die Nase gehalten werden.

Wer grippeähnliche Symptome bemerkt, sollte nicht zur Arbeit oder zur Schule gehen und einen Arzt aufsuchen. Es empfiehlt sich den Arzt anzurufen und sich nicht ins Wartezimmer zu setzen.

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