Ein gesundes und funktionsfähiges Immunsystem
August 5, 2011 by admin
Filed under Gesundheit
Das Immunsystem ist die Schutztruppe unseres Körpers. Seine „Mitarbeiter“ sind im ganzen Körper verteilt und eng miteinander vernetzt. Ein gut funktionierendes Immunsystem ist die Voraussetzung für eine dauerhafte Gesundheit. Zum Immunsystem zählen Lymphsystem, Milz, Thymusdrüse, Knochenmark und Darmwand. Sie alle werden von unterschiedlichen Vitalstoffen unterstützt.
Rund um die Uhr beschäftigt
Dabei gibt es immer was zu tun: Unerwünschte Eindringlinge müssen abgewehrt oder bereits eingedrungene Angreifer unschädlich gemacht werden. Ebenso müssen rund um die Uhr freie Radikale und andere Abfallstoffe abgebaut werden.
Abhängig von vielen Vitalstoffen
Unsere Lebensumstände können die Kraft des Immunsystems jedoch beeinträchtigen. Hauptursache für eine Leistungsminderung ist fast immer die eingeschränkte Funktion der weißen Blutkörperchen, meist hervorgerufen durch einen Mangel an Vitalstoffen wie Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren. Damit die Zellen des Immunsystems schlagkräftig arbeiten können, sind sie auf die ausreichende Zufuhr unzähliger Vitalstoffe angewiesen. Dazu zählen u. a. die Vitamine A und B6 sowie Kupfer und Zink – ebenso wie die Heerschar an Antioxidantien, angefangen von den Vitaminen C und E, über Selen und Eisen bis hin zu Polyphenolen und anderen sekundären Pflanzenstoffen. Auch milchsauer vergorene Gemüsesäfte zur Stärkung der Darmflora helfen, das Immunsystem zu stärken.
Voll aufs Immunsystem abgestimmt
Das Vitalstoffkonzentrat LaVita enthält durch die schonende Verarbeitung hochwertiger Obst-, Gemüse- und Kräutersorten, pflanzlichen Ölen und anderen Lebensmitteln die breite Palette dieser wichtigen Vitalstoffe für ein gesundes und funktionsfähiges Immunsystem. Und das in einer Dosierung, die sich an den Empfehlungen der Vitalstofflehre orientiert. In einer Untersuchung konnte z. B. eine deutliche Steigerung des Antioxidantien-Status bei der regelmäßigen Einnahme von LaVita festgestellt werden. Auch die TV-Ratgebersendung „Schau Dich schlau!“ (RTLII) hat sich mit LaVita beschäftigt und einen ganz besonderen Vitamin-Test durchgeführt. In diesem Test konnte sich das Konzentrat gegen Vitaminpillen, Dosenobst und 5 Portionen Frischobst am Tag durchsetzten und wurde zum Sieger ernannt.
Gratis-App mit Vitalis Vital-Tipps
September 29, 2010 by admin
Filed under Gesundheit
Dass Vitali und Wladimir Klitschko mehr können als die Boxwelt zu beherrschen, wissen wir schon lange. Dass sie aber auch musikalisch begabt sind, wussten die wenigsten. In dem neuen Online Film für die Marke EUNOVA muss der Dirigent Vitali seinem kleinen Bruder Wladimir etwas auf die Sprünge helfen, um das Chor-Projekt “Vitamintonleiter” nicht zu gefährden. Ob der große Bruder auch im wahren Leben den Ton angibt, bleibt allerdings offen.
Parallel zu diesem lustigen Online Film launcht EUNOVA eine Gratis-APP mit Vitalis Vital-Tipps. Mehr Infos zum App sowie ein Making-Of findet man unter www.eunova.de/app
Seit mehr als 50 Jahren bietet das apothekenexklusive Multi- Vitalstoffpräparat EUNOVA eine umfassende Vitalstoffversorgung für den ganzen Körper. Mithilfe einer Marketing-Kampagne soll nun die Nachfrage und Empfehlung von EUNOVA in der Apotheke wieder gesteigert werden. Neue Markenbotschafter sind Vitali und Wladimir Klitschko. Die Anzeigenmotive von EUNOVA erscheinen ab September 2010 in Fach- und Publikumsmedien. Parallel dazu gibt es einen Internet-Spot mit den beiden Brüdern in der Hauptrolle. Dieser Film ist das Kernstück der Online-Kampagne.
Die beiden Vitalstoffpräparate EUNOVA Langzeit und EUNOVA Langzeit 50+ sind für jung und alt geeignet und basieren auf einer patentierten Vitalstoff- perlen-Technologie. Dabei werden die enthaltenen roten Vitalstoffperlen (fett- lösliche Vitamine, Carotinoide und verschiedene Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium) sofort abgegeben und können schnell im Körper ihre Wirkung entfalten. Die gelben Vitalstoffperlen (unter anderem die wasserlöslichen Vitamine B und C sowie Folsäure) werden nach und nach abgegeben. Auf diese Weise wird der Stoffwechsel berücksichtigt und der Körper jederzeit bestens versorgt. Ergänzt wird das Sortiment durch EUNOVA AktivComplex.
Wie Sie im Sommer richtig Ihren Durst stillen
Juli 11, 2010 by admin
Filed under Essen & Trinken
Sommer, Sonne, hohe Temperaturen – da ist es besonders wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wenn Sie jetzt nicht genug trinken, werden Sie sich schnell schlapp und erschöpft fühlen oder sogar Probleme mit dem Kreislauf bekommen, da Ihr Körper so viel Flüssigkeit beim Schwitzen verliert. Wichtig ist aber nicht nur, dass Sie überhaupt viel trinken – zwei, drei oder sogar noch mehr Liter pro Tag je nach Körpergewicht und Tätigkeit -, sondern auch, dass Sie das Richtige trinken.
Den Durst stillen mit Wasser, Saftschorlen und ungesüßten Kräuter- oder Früchtetees. Der Durstlöscher Nummer Eins ist Wasser. Da der Körper im Sommer aber beim Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch Mineralstoffe ausscheidet, ist ein Mineralwasser besser als pures Leitungswasser. Je höher die Temperaturen sind und je weniger Salz Sie mit Ihrer Nahrung zu sich nehmen, desto höher darf auch der Natriumgehalt des Mineralwassers sein. Übrigens sollten Sie auch bei heißem Wetter darauf verzichten, eiskalte Getränke zu sich zu nehmen, da sie sonst Magenprobleme bekommen könnten.
Wem Wasser zu geschmacklos ist, kann es ja mal mit etwas Zitrone oder Minze versuchen, die er dem Wasser zufügt. Auch ungesüßte Früchte- oder Kräutertees sind gute Durstlöscher im Sommer. Sie haben keine Kalorien und schmecken zudem noch sehr gut. Sehr empfehlenswert sind Saftschorlen. Mischen Sie einfach einen Teil Apfel-, Orangen- oder irgendeinen anderen Saft mit drei Teilen Wasser.
Auch frisches Obst wie Erdbeeren, Kirschen oder Pfirsiche versorgen Ihren Körper mit viel Flüssigkeit und stecken darüber hinaus auch noch voll von Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Das gilt auch für viele Gemüsesorten wie Gurken oder Tomaten, die ebenfalls einen hohen Wasseranteil haben und gerade im Sommer gut schmecken. Wenn Sie stark schwitzen und viel Flüssigkeit verlieren, ist eine Gemüsebrühe zu empfehlen, die dem Körper die verlorenen Salze zurückgibt.
Trinken Sie auch dann, wenn Sie kein Durstgefühl haben. Das betrifft häufig Senioren, bei denen ein Flüssigkeitsmangel gerade im Sommer zu Kreislaufproblemen und Verwirrtheitszuständen führen kann. Damit Sie das Trinken nicht einfach vergessen, ist es eine gute Idee, eine Flasche Wasser so zu platzieren, dass Sie sie immer vor Augen haben und daran erinnert werden, ausreichend zu trinken.
Schimmel in der Wohnung und seine Schäden
Februar 22, 2010 by admin
Filed under Gesundheit
Laut Statistiken befindet sich in beinahe jeder dritten Wohnung in Deutschland die grünlichen, schwarzen oder gelblichen Schädlinge an Wänden und Decken.
Schimmel entsteht in einer warm-feuchten Umgebung mit einem Nährboden aus organischen Stoffen. Beispiele für diese Stoffe sind: Erde, Holz, Staubkörner und sogar Kunststoff. Dieser Schimmel wächst bei einer dauerhaft feuchten Wärme und es entsteht dadurch größere Pilzgeflechte, die sich ungebremst weiter vermehren können.
Sicher ist, dass Schimmel in der Wohnung krank machen kann. Die häufigsten Symptome bei Betroffenen sind Reizungen von Hals oder Augen, Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Auch allergische Reaktionen wie Asthma-Anfälle sind keine Seltenheit.
Die Gefahr für Kinder ist ganz besonders groß, da das Immunsystem der Kinder noch im Aufbau ist und dadurch übersensibel auf den Schimmel reagiert.
Der Grund wieso uns Schimmel krank macht ist ganz einfach. Der durchschnittliche Mensch atmet am Tag 10m³ Luft ein und diese Luft enthält 10.000 Sporen, welches der Schimmel in die Luft abgibt. Diesen niedrigen Wert kann der menschliche Körper abwehren, aber bei einer dauerhaften Konzentration von Schimmel in einer Wohnung, kann auch der gesündeste Körper krank werden, da die Einnahme der Sporen durch die zusätzliche Quelle in der Wohnung gestärkt wird und unser Immunsystem diese nicht mehr bekämpfen kann.
Es ist wichtig, dass man die Ursache bei einem Schimmelpilzbefall analysieren muss, damit man dieses Problem auch effektiv bekämpfen kann, da der Schimmel sonst wieder auftauchen kann. Es wird deswegen empfohlen, den Schimmel erst mit Alkohol zu bekämpfen und wenn der Schädling wieder auftaucht einen Experten zu rufen, damit ein erneuter Schimmelpilzbefall ausgeschlossen werden kann.
Hautpflege und Lippenpflege im Winter
Februar 12, 2010 by admin
Filed under Beauty & Pflege
Warum die Haut im Winter strapaziert wird
Gerade im Winter, wenn wir uns viel drinnen aufhalten und der trockenen Heizungsluft ausgesetzt sind, benötigt unser größtes Organ – die Haut – besondere Pflege. Der ständige Wechsel von kalter zu warmer Luft erschwert es der Haut, die Feuchtigkeit zu halten. Auch das im Winter generell eher schwache Immunsystem sorgt dafür, dass die Haut oftmals einen ungesunden Eindruck macht.
Hausmittel gegen trockene Haut
Das Wichtigste für die Hautpflege im Winter ist Feuchtigkeit. Achten Sie darauf, dass Sie genug trinken, 2 Liter sind hier der Richtwert, am Besten Wasser oder ungesüsste Fruchtsäfte. Genügend Feuchtigkeit sorgt dafür, dass Ihre Haut nicht austrocknet und sie ein frisches und vitales Aussehen behält. Wer unter trockener Haut leidet sollte zusätzlich feuchtigkeitsspendende Hautcremes verwenden. Im Winter können Sie ruhig dick auftragen und die Creme kann fetthaltiger sein als im Sommer. Verzichten Sie auf allzu häufiges heißes Duschen, je wärmer das Wasser ist, umso mehr trocknet die Haut aus.
Dampf- und Ölbäder
Eine Wohltat für die Haut, und für die Seele, sind Dampfbäder. Dabei öffnen sich die Poren und die trockene Haut bekommt einen Schutzfilm. Auch die Schleimhäute werden es Ihnen danken, wenn Sie ab und an ein Dampfbad nehmen. Hautpflege im Winter kann auch viel Spaß machen. Ölbäder, besonders geeignet sind hier Melisse, Eukalyptus und Rosmarin, entspannen nicht nur, sondern sorgen auch dafür, dass Ihre Haut vor der Trockenheit und Kälte des Winters geschützt wird und geschmeidig bleibt.
Die Lippen
Besondere Aufmerksamkeit sollten Sie bei der Hautpflege im Winter auch Ihren Lippen zukommen lassen. Diese neigen bei der trockenen Luft drinnen wie draußen dazu rissig und spröde zu werden. Sie können Ihre Lippen ruhig kräftig mit dem Fettstift eincremen. Dass Labello süchtig macht ist ein dummes Gerücht.
Das A und O für die Hautpflege im Winter wie im Sommer ist natürlich, dass Sie sich ausgewogen ernähren und gesund leben. Bewegung an der frischen Luft ist ein elementarer Baustein für eine gesunde Haut. Also packen Sie sich im Winter warm ein, cremen Ihr Gesicht, Ihre Lippen und Hände ein, und ab in Kälte. Bewegung fördert die Durchblutung und frisches Aussehen.
Grippe und Influenza – Wie kann man vorbeugen?
Februar 11, 2010 by admin
Filed under Gesundheit
Insbesondere während der kalten Wintermonate stellt sich die Frage, wie man sich am besten gegen eine Grippeerkrankung schützen soll.
Grundlage Immunsystem
Die Grundlage für jeden Schutz stellt zunächst die Stärkung des eigenen Immunsystems dar. Ein gestärktes Immunsystem verhindert in vielen Fällen den Ausbruch der Krankheit. Sollte es aber dennoch zu einer Erkrankung kommen, so beeinflusst ein starkes Immunsystem den Krankheitsverlauf positiv. In diesem Zusammenhang ist die Anleitung einer Grippe vorzubeugen recht einfach: sich selbst gesund halten. Dies ist aber leichter gesagt als getan. So scheitert dieses Vorhaben oftmals an einem stressigen Beruf oder Erwartungen, welchen man selbst im Alltag gerecht werden muss. Nicht selten fehlt es dem Menschen einfach an der nötigen Zeit sich angemessen zu ernähren und Sport zu treiben.
Grundregeln für die Grippe Vorbeugung
Nichtsdestotrotz sollte jeder für sich selbst und um eine Vorbeugung gegen Influenza zu garantieren einige Grundregeln beachten. So sollte man sich genügend Schlaf gönnen, wobei als Richtwert 8 Stunden angesehen werden können. Daneben sollte man sich jeden zweiten Tag 30 min bis 1 Stunde zum Sport aufraffen. Dabei ist vor allem das Joggen oder das Walking ideal, wobei auch schlechtes Winterwetter hierbei keine Ausrede darstellen darf. Angemessen eingepackt, mit Mütze und Handschuhen ausgestattet, kann ohne Bedenken auch bei Minusgraden eine Runde gedreht werden. Sport ist definitiv einer der wichtigsten Faktoren einer Grippe vorzubeugen. Darüber hinaus ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wohl mit das wichtigste. Hierbei können bis zu 6 Mahlzeiten am Tag verteilt aufgenommen werden, wobei diese im Idealfall Salat, Obst und Gemüse beinhalten sollten. Selbstverständlich sollte ebenfalls eine angemessene Menge Fleisch zu sich genommen werden, da es viele wichtige Bestandteile für ein starkes Immunsystem beinhaltet. Es helfen auch ganz einfache Dinge. Sollte einmal die Sonne scheinen, so gehen Sie raus und genießen Sie diese. Sonneneinstrahlung steigert unser Wohlbefinden und sorgt für die Ausschüttung von Endorphinen.
Die alten Hausmittelchen
Daneben kann auch noch Rücksicht auf alte “Hausrezepte” genommen werden. Ein kaltes Abduschen in den frühen Morgenstunden und der beruhigende Tee am Abend kurbeln das Immunsystem an und dienen einer Grippe Vorbeugung. Die meisten kennen sie bestimmt noch von daheim, die heiße Zitrone. Sie liefert in kalten Jahreszeiten ein angenehm wärmendes Gefühl und ist äußerst reich an Vitamin C. Auch ganz simple Maßnahmen wie z.B. das regelmäßige Händewaschen können gegen eine Ansteckung mit einem Grippevirus sehr effektiv sein. Nur durch regelmäßiges Händewaschen befreit man sich von Bakterien und Viren, welche sich der Körper meist unbewusst durch Bewegungen der Hand zum Gesicht einfängt.
Schutz vor der Masse im Alltag
Aber auch im Alltag fragen sich viele Menschen, ob es sinnvoll ist, z.B. eine Atemschutzmaske oder Handschuhe zu tragen um einer Grippe vorzubeugen. Das Tragen einer Atemschutzmaske dürfte wirklich nur dann angebracht sein, wenn man sich an einem stark überfüllten öffentlichen Ort befindet. Natürlich stellt diese eine wirkungsvolle Vorbeugung gegen Influenza dar. Jedoch dürfte das Tragen eines solchen Atemschutzes in der Öffentlichkeit, ohne den vorherigen Ausgang von Risikowarnungen, als übervorsichtig und definitiv hysterisch angesehen werden. Im Falle des Ausbruchs einer Pandemie, also beispielsweise eines mutierten Schweinegrippe Virus, wäre das Tragen von Atemschutzmasken und Handschuhen aber durchaus sinnvoll. Ganz besonders, wenn man sich an Orten aufhält, an denen viele Menschen verkehren. Ein gutes Beispiel ist die Fahrt zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Gegen Erkältung und Husten – Großmutters Hausmittel
November 23, 2009 by admin
Filed under Gesundheit
Herbst und Winter ziehen ins Land und mit ihnen Erkältung und Husten. Die Nase juckt, im Hals kribbelt es. Schon unsere Großmütter und Urgroßmütter kannten viele bewährte Hausmittel, die gegen Erkältung und ihre Begleiterscheinungen helfen.
Die Nase juckt und rinnt oder ist verstopft und wird dabei von ständigem Niesen begleitet. All das ist gleichermaßen unangenehm, hat aber durchaus seinen Sinn! Niesen und Fließschnupfen dienen dazu, die Krankheitserreger hinauszubefördern. Um das Nasensekret flüssig zu halten und der Erkältung entgegenzuwirken, eignet sich das Inhalieren einer Kochsalzlösung. 2 Esslöffel Koch- oder Meersalz mit 2 Liter Wasser aufkochen, in eine Schüssel füllen, den Kopf darüber halten und mit einem Handtuch abdecken. Die Inhalation soll 2x täglich oder bei Bedarf auch öfter für jeweils 10-15 Minuten durchgeführt werden und bewirkt eine Befeuchtung der gereizten Atemwege. Das festsitzende Nasensekret wird verflüssigt und ausgeschieden. Statt Salz können aber auch andere Zusätze verwendet werden. Kamillenblüten wirken antibakteriell und schleimhautheilend, Salbei löst den Schleim und hemmt Entzündungen. Thymian wirkt schleim- und krampflösend.
Wird die Erkältung von Halsschmerzen begleitet, kommen Halswickel zum Einsatz. Wickeln Sie einfach ein warmes, feuchtes Baumwolltuch um den Hals und decken dieses zusätzlich mit einem trockenen Handtuch ab. Die Wärme wirkt schmerzlindernd und fördert die Durchblutung. Alternativ kann auch Großmutters Kartoffelwickel zum Einsatz kommen! Dazu 2-3 große Kartoffeln kochen, grob zerquetschen, in ein Tuch einschlagen und für etwa 20 Minuten um den Hals wickeln. Bei akuten Entzündungen helfen kalte Quarkwickel, denn sie wirken entzündungshemmend. Den Quark etwa 1cm dick auf ein geeignetes Tuch streichen und um den Hals wickeln. Der Quarkwickel kann mehrere Stunden oder über Nacht verbleiben. Eine schleimlösende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung wird dem Zwiebelwickel nachgesagt. Dazu Zwiebeln schneiden und in einer Pfanne leicht anbraten. Die Zwiebelstücke samt ausgetretenem Zwiebelsaft in ein Leinen- oder Baumwolltuch schlagen. Auch dieser Wickel kann mehrere Stunden oder über Nacht angewendet werden.
Bei Husten sollte auf eine hohe Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Legen Sie feuchte Tücher oder Schalen mit Wasser auf Ihre Heizkörper. Halten Sie Ihre Füße warm! Warme Füße bewirken eine gute Durchblutung der Rachenschleimhäute. Ein Kräutersud aus Salbei, Thymian, Pfefferminze und Spitzwegerich kann ebenfalls helfen. Dazu je eine handvoll Kräuter mit 1 Liter Wasser aufkochen, abseihen und den mit Honig gesüßten Sud über den Tag verteilt trinken. Auch ein schleimlösender Hustensaft kann leicht selbst hergestellt werden! Zwei Zwiebeln mit 100-150g Rohrzucker vermischen und einige Stunden ziehen lassen. Danach durch ein Tuch pressen und vom aufgefangenen Saft stündlich einen Teelöffel langsam im Mund zergehen lassen.
Auch Großmutters Hühnerbrühe wirkt bei Erkältung und Husten! Sie stärkt das Immunsystem, wärmt von innen und sorgt für ein gesteigertes Wohlbefinden. Ein Suppenhuhn mit Suppengemüse 2 Stunden köcheln lassen, durch ein Sieb gießen und klein geschnittenes Fleisch und Gemüse zur Brühe geben. Guten Appetit!
Impfung gegen Schweinegruppe?
September 16, 2009 by admin
Filed under Gesundheit
Sie ist allgegenwärtig in Zeitungen und im Fernsehen und viele Menschen sind mehr und mehr verunsichert wenn es um das Thema Schweinegrippe geht. Noch immer wissen viele Menschen nicht, wie sie sich optimal verhalten sollen damit es nicht zu einer Infektion mit dem H1N1 Virus kommt, der die Schweinegrippe auslöst.
Eines der heftig diskutieren Themen zur Schweinegrippe ist die Frage: soll man sich impfen lassen oder lieber doch nicht. Nahezu jeden Tag gibt es zu diesem Thema neue Informationen, aber immer noch bleiben viele Fragen offen. So sorgen zum Beispiel auch die möglichen Nebenwirkungen immer wieder für Gesprächsstoff. Nach Ansicht der Experten sollen sich besonders Menschen die unter chronischen Erkrankungen wie beispielweise Asthma oder Rheuma leiden, auf jeden Fall gegen die Schweinegrippe impfen lassen, denn bei ihnen ist das Immunsystem eventuell so sehr geschwächt, dass es leichter zu einer Ansteckung kommen kann. Dies gilt auch für kleine Kinder deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist. Schwangere Frauen sollten sich bei ihrem Arzt informieren ob eine Impfung notwendig ist oder nicht.
Die Schweinegrippe ist wie die saisonal bedingte Grippe auch, eine Viruserkrankung und aus diesem Grund nicht mit einer normalen, meist harmlos verlaufenden Erkältung zu vergleichen. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn die Ernährung Stoffe enthält die das Immunsystem stärken können. Dazu gehören unter anderem frisches Gemüse oder auch Obst, wobei besonders Zitrusfrüchte wie Apfelsinen und Mandarinen oder auch Kiwis ein optimaler Lieferant für Vitamin C sind welches das Immunsystem schützt.
Wer viel mit fremden Menschen zu tun hat, ist natürlich besonders gefährdet sich mit der Schweinegrippe zu infizieren. Alle die in einem Geschäft oder auch in einer öffentlichen Behörde arbeiten, können versuchen sich zu schützen. Man sollte zum Beispiel keine Hände mehr schütteln oder nicht zu nahe an andere Menschen herangehen. Wenn jemand niesen oder husten muss, dann sollte man den Kopf wegdrehen und wenn man selbst niesen oder husten muss, dann sollten die Hände vor den Mund, beziehungsweise vor die Nase gehalten werden.
Wer grippeähnliche Symptome bemerkt, sollte nicht zur Arbeit oder zur Schule gehen und einen Arzt aufsuchen. Es empfiehlt sich den Arzt anzurufen und sich nicht ins Wartezimmer zu setzen.
Wie neu geboren durch Fasten und Heilfasten
September 3, 2008 by admin
Filed under Essen & Trinken
Fasten stammt von dem gotischen Wort fastan ab und bedeutet soviel wie an einem Leben in Enthaltsamkeit festhalten. Dem nach der vollständige Verzicht auf feste Nahrung.
Fasten im Sinne des Heilfastens ist weniger eine Diät, sondern dient viel mehr der Regeneration des Körpers. Des Weiteren ist darauf hinzuweisen, dass Fastenkuren nur im Einvernehmen und unter Aufsicht eines Arztes durchgeführt werden sollten. Dieser kann Sie genau beraten und gegebenenfalls davon abraten, falls Sie körperlich nicht in der Lage sind eine Fastenkur durchzuführen.
Dadurch, dass sie Ihren Körper in der Zeit des Heilfastens keine Nahrung zukommen lassen, ist er gezwungen, die notwendige Energie, die er benötigt aus den körpereigenen Energiespeichern welche beispielsweise Kohlenhydrate, Fette und Proteine sind, zu entnehmen. Durch den Nahrungsverzicht wird das Herz- und Kreislaufsystem entlastet und der Stoffwechsel verlangsamt sich.
Wenn Sie fasten möchten, sollten Sie Ihren Körper einige Tage vorher schon auf die Fastenzeit einstellen, indem Sie weniger essen und nur leichte Kost zu sich nehmen, damit sich Ihr Körper auf die neue Situation einstellen kann. Während des Fastens sollte vor allem auf Alkohol und Zigaretten verzichtet werden. Wer richtig fastet, verspürt keinen Hunger, dadurch das Endorphine vom Körper ausgeschüttet werden, die das Gefühl von Hunger unterdrücken.
Das Fasten hat positive Auswirkungen auf Körper und Seele dadurch, dass es dabei hilft, den Körper zu entschlacken und zu entgiften. Dem nach werden aus dem Körper schädliche Stoffwechselprodukte ausgeschieden. Dies wirkt sich positiv auf Ihren ganzen Körper und vor allem auf Ihre Gesundheit aus und das Beste daran, Sie müssen nicht unnötig viel Geld ausgeben.
Fasten hat aber auch heilende Wirkung bei chronischen Erkrankungen, wie Asthma, Rheuma und Diabetes und steigert Ihr Wohlbefinden, Sie fühlen sich nach der Fastenzeit wie neu geboren.
Krankenzusatzversicherungen ermöglichen einen Zuschuss zu sonderleistungen wie z.B. Heilpraktiker
Die wichtigsten Nährstoffe – Vitamin D
August 26, 2008 by admin
Filed under Essen & Trinken
Mit Hilfe der im Sonnenlicht enthaltenen UV-Strahlung ist der Körper in der Lage Cholesterol zu dem lebensnotwendigen Vitamin D umzuwandeln. Im Körper trägt es zur Regulation des Calciumhaushalts bei und sorgt dadurch für einen stabilen Aufbau der Knochen und Zähne. Außerdem ist es an der Reifung von Zellen des Immunsystems beteiligt und steigert somit die Abwehrkräfte.
Ein Mangel an Vitamin D kann vor allem in den Wintermonaten durch die fehlende Sonneneinstrahlung auftreten. Auch Krankheiten, die den Stoffwechsel und somit die Bildung von Vitamin D beeinträchtigen, können eine Unterversorgung des Körpers mit sich bringen. Insbesondere bei Kindern kann dies zu Rachitis – einer Wachstumsstörung der Knochen – führen. Durch den gestörten Calciumspiegel kann es außerdem zur Schwächung der Muskulatur und zur Bildung instabiler Knochen bis hin zu einer Erkrankung an Osteoporose kommen.
Eine Aufnahme von Vitamin D mit der Nahrung als Alternative zu der Eigenproduktion des Körpers ist eine sinnvolle Maßnahme Mangelerscheinungen vorzubeugen. Natürliche Vitamin D-Lieferanten sind Fisch, Eier, Milch und Butter. Der tägliche Bedarf an Vitamin D liegt in jeder Altersgruppe bei 5 Mikrogramm pro Tag. Für Kinder ist die Deckung des Tagesbedarfes besonders wichtig und kann durch Nahrungsergänzungsmittel gesichert werden.
Da der Körper einen natürlichen Regulationsmechanismus für die Bildung von Vitamin D besitzt, führt ein langer Aufenthalt in der Sonne nicht zu einer Überproduktion des Vitamins. Bei langfristiger Bestrahlung durch regelmäßige Sonnenbäder reagiert der Körper mit der Bildung von Melanin, einem Pigment, welches für die Färbung der Haut beim Menschen verantwortlich ist. Bei der zusätzlichen Einnahme von Nahrungsergänzungspräparaten sollte eine Zufuhr von 100 Mikrogramm Vitamin D pro Tag nicht überschritten werden.

