Hausmittel für glatte und schöne Haut

Oktober 8, 2010 by  
Filed under Gesundheit und Wellness zum Nulltarif

Sie sehnen sich nach glatter, frischer, jugendlich aussehender Haut und einem rosigen Teint? Wenn Sie bisher den Eindruck hatten, dass das Erscheinungsbild Ihrer Haut abhängig ist von teuren Cremes, Kosmetikbehandlungen oder gar operativen Eingriffen, dann liegen Sie falsch. Fast alles, was Ihre Haut für ein gesundes, straffes Aussehen benötigt, haben Sie bereits zu Hause. Schon vor tausenden von Jahren nutzten Frauen die Kraft der Natur, um sich zu pflegen. Natürliche Inhaltsstoffe für Cremes oder Masken sind nicht nur billiger sondern auch besser verträglich als die synthetisch hergestellten Produkte. Gerade Masken sind innerhalb weniger Minuten vorbereitet und verhelfen Ihnen in kürzester Zeit zu einem wunderbaren Hautbild. Einige Hausmittel für glatte Haut werden auch Sie überzeugen.

Für straffe, schöne Haut vermischen Sie zunächst ein Eigelb mit ein wenig Milch. Anschließend geben Sie noch Sahne, pflegendes Mandelöl und Zitronensaft einer ungespritzten Zitrone hinzu. Diese Mischung tragen Sie dann großzügig auf die Haut auf und lassen sie 20 Minuten einwirken. Nach dem Abwaschen werden Sie davon begeistert sein, wie gestrafft und rosig Ihre Haut dank der wirksamen, beruhigenden Inhaltsstoffe aussieht.

Ein weiteres Hausmittel für glatte Haut ist eine spezielle Maske für Gesicht und Hände. Hierzu werden lediglich 1 Esslöffel Olivenöl, 3 Esslöffel Quark und ein Eigelb miteinander vermengt und auf Gesicht und Hände aufgetragen. Nach etwa 15 Minuten Einwirkzeit sollte die Maske mit angenehm lauwarmem Wasser abgespült werden. Öle sind bei der Pflege der Haut besonders deshalb wichtig, da das enthaltene Vitamin E hilft, freie Radikale, die die Haut schädigen, zu binden. Der pflanzliche Inhaltsstoff Oleropein, welcher sich in Olivenöl vorfinden lässt, glättet Falten und gibt der Haut in kürzester Zeit neue Spannkraft.

Ein sehr bekanntes Hausmittel für glatte Haut stellt die allseits beliebte Gurkenmaske dar. Hierfür werden die Gurkenscheiben zunächst püriert, da sie so für die Haut besser verträglich sind. Anschließend muss nur noch wahlweise etwas Zitronensaft oder Eiweiß, 1 Teelöffel Sahne und 20- 30 Tropfen Rosenöl hinzugefügt werden. Nach dem Auftragen sollte man die Maske erneut etwa 20 Minuten einwirken lassen und dann mit lauwarmem Wasser abspülen. Diese Maske wirkt nicht nur straffend sondern auch angenehm entspannend auf gestresste Haut.

Muntermacher für müde Augen

August 24, 2010 by  
Filed under Beauty & Pflege

Der allmorgendliche Blick in den Spiegel hält die ein oder andere böse Überraschung breit. Zerknitterte Gesichtszüge, rote, gereizte Hautstellen und kleine, müde Augen, die von feinen Fältchen umrahmt sind.

Die Haut unterliegt einem Alterungsprozess, den die meisten von uns gerne komplett stoppen würden. Dies gelingt zwar leider nicht, aber dennoch gibt es den einen oder anderen kleinen Helfer, der die Hautalterung zumindest merklich verlangsamen kann. Wer nicht auf die vor allem unter VIPs immer beliebter werdende Botox-Spritze zurückgreifen möchte, dem eröffnet sich die große Welt der Augenpflegeprodukte.

Warum es ausgerechnet für die Augenpartie spezielle Cremes und Lotionen gibt, ist schnell erklärt. Die Haut um die Augen herum unterscheidet sich von der restlichen Gesichtshaut. Sie ist um ein vielfaches dünner und hat kaum Unterfettgewebe. Zudem ist die Anzahl der kollagenen und elastischen Fasern in diesem Bereich sehr gering, wodurch es hier schneller als beispielsweise an der Mundpartie zur Hauterschlaffung kommen kann.

Um die empfindliche Haut um die Augen entsprechend ihrer Anforderungen zu pflegen, sollten Sie bereits bei der Reinigung auf die richtigen Produkte zurückgreifen. Spezielle Augen-Make-up Entferner reinigen sanft und pflegen dank Ölanteil. Vermeiden Sie zu starkes Reiben sondern streichen Sie vorsichtig von außen nach innen. Nach der Reinigung sollten Sie noch eine hochwertige Augenpflege Creme verwenden. Hier gibt es viele verschiedene Produkte wie zum Beispiel Gels, Cremes, Augenmasken oder flüssige Pflegeprodukte in Ampullen. Empfehlenswert sind in der Regel Produkte auf rein pflanzlicher und nicht auf Mineralöl Basis. Tragen Sie das ausgewählte Pflegeprodukt mit einem sanften Klopfen auf, das tut der empfindlichen Haut gut.

Hautpflege und Lippenpflege im Winter

Februar 12, 2010 by  
Filed under Beauty & Pflege

Warum die Haut im Winter strapaziert wird

Gerade im Winter, wenn wir uns viel drinnen aufhalten und der trockenen Heizungsluft ausgesetzt sind, benötigt unser größtes Organ – die Haut – besondere Pflege. Der ständige Wechsel von kalter zu warmer Luft erschwert es der Haut, die Feuchtigkeit zu halten. Auch das im Winter generell eher schwache Immunsystem sorgt dafür, dass die Haut oftmals einen ungesunden Eindruck macht.

Hausmittel gegen trockene Haut

Das Wichtigste für die Hautpflege im Winter ist Feuchtigkeit. Achten Sie darauf, dass Sie genug trinken, 2 Liter sind hier der Richtwert, am Besten Wasser oder ungesüsste Fruchtsäfte. Genügend Feuchtigkeit sorgt dafür, dass Ihre Haut nicht austrocknet und sie ein frisches und vitales Aussehen behält. Wer unter trockener Haut leidet sollte zusätzlich feuchtigkeitsspendende Hautcremes verwenden. Im Winter können Sie ruhig dick auftragen und die Creme kann fetthaltiger sein als im Sommer. Verzichten Sie auf allzu häufiges heißes Duschen, je wärmer das Wasser ist, umso mehr trocknet die Haut aus.

Dampf- und Ölbäder

Eine Wohltat für die Haut, und für die Seele, sind Dampfbäder. Dabei öffnen sich die Poren und die trockene Haut bekommt einen Schutzfilm. Auch die Schleimhäute werden es Ihnen danken, wenn Sie ab und an ein Dampfbad nehmen. Hautpflege im Winter kann auch viel Spaß machen. Ölbäder, besonders geeignet sind hier Melisse, Eukalyptus und Rosmarin, entspannen nicht nur, sondern sorgen auch dafür, dass Ihre Haut vor der Trockenheit und Kälte des Winters geschützt wird und geschmeidig bleibt.

Die Lippen

Besondere Aufmerksamkeit sollten Sie bei der Hautpflege im Winter auch Ihren Lippen zukommen lassen. Diese neigen bei der trockenen Luft drinnen wie draußen dazu rissig und spröde zu werden. Sie können Ihre Lippen ruhig kräftig mit dem Fettstift eincremen. Dass Labello süchtig macht ist ein dummes Gerücht.

Das A und O für die Hautpflege im Winter wie im Sommer ist natürlich, dass Sie sich ausgewogen ernähren und gesund leben. Bewegung an der frischen Luft ist ein elementarer Baustein für eine gesunde Haut. Also packen Sie sich im Winter warm ein, cremen Ihr Gesicht, Ihre Lippen und Hände ein, und ab in Kälte. Bewegung fördert die Durchblutung und frisches Aussehen.

Effektive Haarentfernung mit einem Epilierer

Dezember 1, 2009 by  
Filed under Beauty & Pflege

Eine der zuverlässigsten und vor allem nachhaltigsten Formen der Haarentfernung ist das Epilieren. Allerdings sollten ein paar sprichwörtliche Spielregeln dabei tunlichst befolgt werden: Um die Haut für einen Zeitraum von mehreren Wochen von unerwünschtem Haarwuchs zu befreien, sollten die Härchen über eine Länge von zwei bis fünf Millimetern verfügen. So kann sie der Epilierer gut fassen und weitgehend schmerzfrei entfernen. Sofern die Haare bereits länger gewachsen sind, sollten sie beispielsweise mit einem Rasierer zuvor getrimmt werden. Beim Epilieren ist zu bedenken, dass auf der Haut mit einer solchen Behandlung Tausende von kleinen Wunden erzeugt werden. Das liest sich jedoch zunächst schlimmer, als es tatsächlich ist.

Die Haut sollte vor dem Epilieren gründlich gereinigt werden. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erreichen, sollte der Einsatz des Epilierers erst erfolgen, wenn die Haut vollständig getrocknet ist. Anderenfalls kleben die Härchen auf der Haut fest und können von dem Gerät nicht richtig erfasst werden. Ein allzu hektisches Hin- und Herfahren des Gerätes sorgt lediglich für vermeidbare Irritationen der Haut. Der Epilierer sollte nach Einschalten ruhig im rechten Winkel und entgegen der Haarwuchs-Richtung über Arme und Beine geführt werden, um nicht nur ein gutes, sondern auch ein möglichst schonendes Ergebnis zu erzielen. Anschließend sollte die Haut mit einer beruhigend wirkenden Creme versorgt werden, um sie vor Reizungen oder Entzündungen zu schützen. Die Verwendung von Parfums und Seifen sollte für die nächsten Stunden unterbleiben. Der Epilierer sollte nach jeder Anwendung sehr gründlich gereinigt werden. Je nach Gerät kann dies unter fließendem Wasser oder trocken mit einem kleinen Bürstchen erfolgen.

Das Epilieren der sogenannten Bikini-Zone und der Achselhöhlen sollte nur von Menschen versucht werden, die weitestgehend unempfindlich gegen Schmerzen und Reizungen sind. Der Markt bietet zwar mittlerweile Geräte an, mit denen es teilweise unter fließendem Wasser möglich sein soll, auch diese sehr empfindlichen Zonen schmerzloser zu epilieren, dennoch sind diese Körperpartien natürlich wesentlich sensibler, als die Arme und Beine. Um die Behaarung in den Achseln und in der Bikini-Zone zu entfernen, sollten empfindlichere Menschen lieber eine Rasur oder Enthaarungscreme ausprobieren. Für die Haare auf Armen und Beinen ist jedoch das Epilieren eine der wirkungsvollsten Methoden, um sich von unerwünschtem Haarwuchs für mehrere Wochen zu befreien.

Der Turnus einer Haarentfernung mit Epilierer hängt maßgeblich vom individuellen Haarwuchs ab: Bei manchen Anwendern ist es vollkommen ausreichend, alle drei bis vier Wochen eine Epilierung durchzuführen. Andere Menschen haben einen so starken Haarwuchs, dass sich bereits nach kurzer Zeit die nächsten Haare zeigen. Dennoch sollte mit der Haarentfernung grundsätzlich gewartet werden, bis die Härchen über eine Länge von zwei bis fünf Millimetern verfügen. Viele Epilierer können in ihrer Stärke reduziert werden, so dass jeweils weniger Haare samt Wurzeln aus der Haut gezogen werden. Das Epilieren dauert dann entsprechend länger, ist aber nicht ganz so schmerzhaft. Um nach der Epilation dem möglichen Einwachsen von Haaren entgegen zu wirken, bietet sich beispielsweise ein regelmäßiges Peeling der betreffenden Hautpartien an.

Beim Rasieren und bei der Anwendung von Cremes zur Haarentfernung werden die Haare lediglich an der Hautoberfläche abgetrennt. Sobald die Haare nachwachsen, bilden sich dem entsprechend kleine Stoppeln, die recht unangenehm sein können. Bei der Haarentfernung mit Wachs werden die Härchen samt Wurzeln aus der Haut gerissen, was jedoch durch das ruckartige Herausreißen mitunter viel schmerzhafter ist, als das Epilieren. Beim Epilieren werden die Härchen samt Wurzeln durch rotierende Walzen oder Scheiben aus der Haut entfernt. Die Haut sollte während dieses Vorgangs gespannt bzw. glatt gezogen werden. Dadurch wird ein besseres Ergebnis erzielt, das zudem mit weniger Schmerzen verbunden ist. Je öfter epiliert wird, desto langsamer wachsen die Haare nach. Zudem werden sie mit der Zeit immer feiner und wirken weniger störend.

Lichtschutzfaktor und Sonnenschutzmittel

Mai 14, 2009 by  
Filed under Beauty & Pflege

In Zeiten von Ozonloch und Klimawandel nimmt der Schutz der Haut einen immer höheren Stellenwert ein. Denn die Haut hat ein langes Gedächtnis und nimmt uns jeden Sonnenbrand übel. In südlichen Breiten wie in Australien oder dem südlichen Afrika, ist es schon seit Jahren üblich sich vor der Sonne zu schützen und Präparate mit hohem Lichtschutzfaktor zu benützen. Und auch bei uns wächst langsam das Bewusstsein, dass ein wirksamer Schutz vor den Strahlen der Sonne immer wichtiger wird.

Für ein gutes Sonnenschutzmittel sind folgenden Kriterien ausschlaggebend, es sollte einen hohen Licht und Breitbandschutz besitzen, außerdem muss es Schweiß und wasserfest sein. Was den Lichtschutzfaktor angeht, so sollte der nicht unter 15 liegen, für Kinder eher noch höher, denn ihre Haut ist noch empfindlicher als die eines Erwachsenen. Für Bergsteiger oder Wassersportler sollte es ein richtiger Sunblocker mit Faktor 40 sein, denn Wasser und Schnee reflektieren die Strahlen und vervielfachen die Wirkung der Sonne wie ein Spiegel. Exponierte Körperstellen wie die Ohren, die Nase und die Schultern sollten immer besonders sorgfältig eingecremt werden, denn hier tritt ein Sonnenbrand besonders schnell auf.

Ein wichtiger Punkt beim Sonnenschutz ist die Kleidung, hier gibt es die sogenannte 4 H Regel. Die Kombination aus Hut-Hose-Hemd-hoher Lichtschutzfaktor bietet den besten Schutz gegen einen Sonnenbrand. Auch ein guter Sonnenschutz hält nicht ewig und nach jedem Aufenthalt im Wasser sollte die Sonnencreme wieder neu aufgetragen werden. Der Lichtschutzfaktor besagt wie lange man in der Sonne bleiben kann ohne dass die Haut Schaden nimmt. Ist diese Zeit abgelaufen so nützt es nichts sich neu einzucremen, dann heißt es ab in den Schatten!

In vielen Urlaubsländern kann man immer wieder beobachten, dass die Touristen in den heißesten Stunden des Tages zwischen 11 und 15 Uhr am Strand liegen und sich dort regelrecht grillen lassen. Diese Urlauber sind sehr leicht erkennbar denn ihre Haut leuchtet schon nach kurzer Zeit in feurigem Rot. Besser ist es diese Stunden zu meiden und die ersten Tage des Urlaubs eher im Schatten zu verbringen. Für viele ist daher naheliegend ihre Haut unter der künstlichen Sonne der Solarien zu bräunen und sich so einen Sonnenschutz aufzubauen. Das ist jedoch ein Trugschluss denn die überwiegend auf UV-A Strahlung basierenden Sonnenliegen machen die Haut zwar braun, bewirken aber keinen wirksamen Sonnenschutz.

Besser ist es sich an seinem individuellen Hauttyp zu orientieren, denn jeder Mensch gehört zu einem der 4 Hauttypen der vom keltisch hellhäutigen bis zum mediterranen Typ reicht. Wer zu den hellhäutigen blonden oder gar rothaarigen Menschen gehört sollte die Sonne meiden oder sich mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor schützen. Denn die Gefahr von Hautkrebs ist bei diesem Hauttyp besonders hoch, der Aufenthalt in der Sonne sollte ein Vergnügen sein und nicht die Gesundheit gefährden.

Gesunde Hautpflege im Winter

Oktober 29, 2007 by  
Filed under Beauty & Pflege

In kalten Jahreszeiten merken wir, wie empfindlich unsere Haut doch ist. Es ist daher umso wichtiger, unsere Haut im Winter intensiver und richtig zu pflegen. Durch Heizen und nicht ausreichender Lüftung sind wir in den vier Wänden von warmer und trockener Luft umgeben. Draußen ist es dagegen kalt. Auf diese Unterschiede reagiert unsere Haut empfindlich, verliert ihre Feuchtigkeit, Falten entstehen und in Extremfällen bilden sich Hautrisse- und wunden. Ganz besonders merken wir das an unseren Lippen und im Winter sieht man immer mehr Menschen mit einem “Labello” in der Hand.

Gegen das Austrocknen der Haut – besonders im Winter – helfen u. a. folgende Punkte:

  • Damit die Haut auch von innen mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden kann, sollte man täglich mindestens 2 – 3 Liter Wasser trinken.
  • Für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in Räumen sorgen. Ein Behälter mit Wasser gefüllt auf die Fensterbank stellen reicht meist schon aus.
  • Beim täglichen Duschen möglichst wenig Seife oder Duschmittel verwenden. Die reinigende Wirkung des Wasser reicht bei der täglichen Dusche vollkommen aus. Nicht zu heiß duschen.
  • Nach dem Duschen und vor dem Schlafengehen den Körper eincremen. Am besten zwei Mal täglich den ganzen Körper mit reichhaltigem Körperbalsam oder Körperöl eincremen. Besonders regenerierende Eigenschaften haben wertvolle Naturöle aus Mandeln, Avocado, Jojoba und Weizenkeimen.
  • Besondere Pflege für die Lippen: unsere Lippen sind noch empfindlicher als unsere Haut und trocknen im Winter schnell aus. Das Anfeuchten mit den Lippen macht es nur schlimmer. Von daher sollte man die Lippen immer wieder mit einem Pflegestift oder Lippenbalsam pflegen.
  • Bei anhaltenden Problemen, Juckreiz und Entzündungen unbedingt einen Hautarzt aufsuchen.

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