Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

November 8, 2010 by  
Filed under Essen & Trinken

Wer gute Leistung am Arbeitsplatz erbringen möchte, der benötigt ausreichend Energie im Körper. Mit einer gesunden Ernährung bleibt man leistungsfähiger und konzentrierter. Leider kommt jedoch die gesunde Ernährung am Arbeitsplatz viel zu kurz und wird durch viele Dinge erschwert. Unregelmäßige Arbeitszeiten, falsche Essgewohnheiten oder eine fehlende Kantine können schnell dazu führen, dass die gesunde Ernährung am Arbeitsplatz fehl schlägt. Beschäftigt man sich intensiver mit diesem Problem, dann lässt sich durch ein kluges Zeitmanagement und die richtige Auswahl an Lebensmitteln eine leckere und gesunde Mahlzeit für den Arbeitsplatz zubereiten.

Nicht nur die Menge spielt eine große Rolle bei einer gesunden Ernährung am Arbeitsplatz, sondern auch die Verteilung der Mahlzeiten. Die richtige Verteilung sorgt für ein gutes Wohlbefinden und die biologische Leistungskurve kann angeregt werden. Ein Mittagstief kann mit gesunde Ernährung am Arbeitsplatz mit reichlich Obst oder Gemüse schnell gedämpft werden. Mit viel Trinken und dem richtigen Essen lassen sich Hochs und Tiefs Relativieren und man wird über den Tag verteilt leistungsfähiger.

Wie viel Energie der Körper benötigt, hängt von der Tätigkeit ab. Auch im Büro, wo man die meiste Zeit sitzt, ist viel Energie gefragt. Die Leistung im Kopf kostet ebenso Energie, wie bei einem Handwerker auf dem Bau. Es ist wichtig, auf seinen Körper zu achten, wie reagiert er bei welcher Menge an Essen. Wichtig ist, dass es sich um gesunde Ernährung am Arbeitsplatz handelt. Fastfood und andere schnelle Gerichte sind mit weniger notwendigen Stoffen ausgestattet und die Leistung fällt schnell wieder ab. Eiweiß und Ballaststoffe sorgen zusammen mit Vitaminen und Mineralstoffen für einen ausgeglichenen Arbeitstag.

Muskelaufbau – Fitness und Ernährung

Januar 28, 2010 by  
Filed under Sport & Fitness

Es gibt kein Standardrezept für die beste und effizienteste Trainingsmethode beim Muskelaufbau. Jeder Körper reagiert individuell und hat unterschiedliche Fitness- und Belastungsgrenzen, die es auszutesten gilt. Grundsätzlich ist es aber wichtig, dass bei der gewählten Sportart und Trainingsmethode auf einen gleichmäßigen Muskelaufbau geachtet wird. Die Muskelgruppen sollten gleichermaßen trainiert werden, damit es nicht dazu kommt, dass gewisse Muskeln verkümmern und der Körper auf Dauer zu einseitig belastet wird. Längerfristig würde dies mehr Schaden als Nutzen verursachen.

Ein äußerst entscheidender Faktor ist es, ausdauernd und regelmäßig zu trainieren, um den Muskelaufbau dauerhaft zu forcieren, den Muskelapparat langfristig zu stabilisieren und Kraft- und Körperkontrolle aufrechtzuerhalten. Das Krafttraining mit aufeinander abgestimmten Übungsabläufen ist eine gute Methode, um einen stabilen Muskelaufbau zu gewährleisten. Die Abstimmung des Trainingsplans sollte hierbei definitiv nicht vernachlässigt werden. Eine Rotation der Übungen und ein zeitlicher Wechsel der beanspruchten Muskelpartien können den Aufbau von Kraft und Muskeln optimieren. Von Vorteil ist es, wenn man sich Trainingsergebnisse schriftlich notiert. Nur so hat man die maximale Kontrolle über seine Trainingfortschritte.

Fitness und Ernährung

Wichtig ist aber nicht nur das Training an sich. Der Muskel muss während der Trainings- und Regenerationsphasen ausreichend mit Nährstoffen und Energie versorgt werden, da sonst keine zusätzliche Muskelmasse aufgebaut werden kann.

Wichtig hierfür sind zum einen Kohlenhydrate. Hier gibt es verschiedene Varianten, die unterschiedlich schnell vom Körper verstoffwechselt werden können. Am wichtigsten sind komplexe Kohlenhydrate, die mehrfach gespalten werden müssen und den Organismus langsam, aber langfristig mit Energie versorgen. Einige Stunden vor dem Training sollten die Kohlenhydratspeicher mit Kartoffeln, Haferflocken, Getreide, etc. gut aufgefüllt werden.

Kurzfristige Energielieferanten sind hingegen Einfachzucker in Form von Traubenzucker oder Energieriegeln. Bei der Dosierung ist aber Vorsicht geboten. Der Powerriegel kann zwar Energiedefizite schnell ausgleichen, wird aber in zu großen Mengen auch ebenso schnell in Fett umgesetzt.

Der Muskelaufbau erfordert als zweite wichtige Substanz Eiweiß. Die lebenswichtigen Proteine kommen vor in Fleisch- und Fischprodukten, in Hülsenfrüchten, Kartoffeln und Nüssen. Sie müssen zwingend mit der Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie selbst nicht herstellen kann. Für den Muskelaufbau sind sie unentbehrlich, 2 – 2,5 g sind pro Tag und Kilo Körpergewicht angemessen. Vorsicht ist aber geboten: Der Körper kann überschüssiges Eiweiß nicht verarbeiten, ein längerfristiges Überangebot kann Krankheiten, wie z. B. Gicht verursachen.

Auch Fette sind ein Energielieferant für den Muskelaufbau, sollten aber nur in geringen Maßen konsumiert werden. Hier gilt die Trainingsmaxime, die generell im Sport langfristige und dauerhafte Erfolge garantiert: Das richtige Maß ist entscheidend.

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