Gesundheit sichern und Krankheiten vermeiden
November 24, 2011 by admin
Kategorie: Gesundheit
Gesund bleiben ist in der heutigen Zeit gar nicht so einfach. Stress, berufliche Sorgen oder andere Probleme sorgen dafür, dass man krank wird. Auch die falsche Ernährung spielt oft eine Rolle. Statt sich gesund zu ernähren, greifen viele lieber auf FastFood Produkte zurück. Diese sind sofort verfügbar, ohne dass man stundenlang in der Küche stehen muss, beinhalten jedoch nur wenige Vitamine.
Besonders in der kalten Jahreszeit ist man dann noch anfälliger für Viren und Bakterien. Das Immunsystem ist geschwächt und die Krankheiten häufen sich. Was mit einer harmlosen Grippe begonnen hat, kann schnell zu einer schweren Lungenentzündung führen. Medikamente sind oft der letzte Ausweg.
Um schweren Krankheiten entgegenzuwirken, hilft es, sein Leben ein wenig zu verändern. Statt FastFood oder Schokolade mal zu Obst und Gemüse greifen und mindestens eine Mahlzeit am Tag frisch zubereiten. So erhält man die nötigen Vitamine und Mineralien, die der Körper benötigt. Durch das viele Sitzen im Büro leiden die einen oder anderen auch an Bewegungsmangel. Daher täglich mindestens zehn Minuten an die frische Luft gehen. Bewegung bei frischer Luft sorgt für neue Energie im Körper und die Abwehrkräfte werden zudem gestärkt. Auch, wenn es nicht leicht fällt, sollte versucht werden, den Stress zu reduzieren. Stress macht krank, das zeigen Studien, die sich mit der Krankheit Burn Out beschäftigt haben. Diese Krankheit stellt sich dann ein, wenn der Körper ausgepowert und entkräftet ist.
Hier hilft dann nur noch entspannen und den Körper neu hochfahren. Merkt man bereits vor einem Burn Out, dass die Kräfte schwinden, dann kann man bereits vorsorgen und das verhindern. Im Naturheilverfahren gibt es unter anderem die Schüssler Salze und auch Globuli, die bei richtiger Anwendung den Körper wieder auf Touren bringen. Hierfür sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser die notwendigen Salze oder Globuli zusammenstellt. Medikamente allein sollten keine Lösung sein, daher helfen u. a. auch viele Quellen mit vielen Rezepten und anderen Tipps weiter, wie die Gesundheit erhalten und Krankheiten vermieden werden können.
Depressionen – Bipolare Erkrankung
November 8, 2011 by admin
Kategorie: Gesundheit
Depressionen zählen zu den bipolaren Erkrankungen. Unter Depressionen leiden heute rund 0,3 bis 1,9 Prozent der Weltbevölkerung. Patienten, welche eine Depression als bipolare Erkrankung haben, leiden extrem oft unter Stimmungsschwankungen, welche von aufgeweckt und fröhlich über reizbar und wütend bis hin zu verzweifelt und traurig reichen. Was eine Depression genau auslösen kann, ist nicht sicher bekannt. Man geht jedoch davon aus, dass die Gene, das Gehirn und verschiedene Hormone eine große Rolle spielen.
Welche Symptome können bei einer Depression auftreten?
Die Liste der Symptome für bipolarische Erkrankungen kann lang sein. So können Lustlosigkeit, Interessenverlust, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Unruhe, extreme Zukunftsängste, Hoffnungslosigkeit, Minderwertigkeit, Hilflosigkeit, soziales Zurückziehen, extreme Müdigkeit, Konzentrationsstörung, Reizbarkeit, Angstzustände, Appetitlosigkeit oder extrem schnelle Gewichtszunahme erste ernstzunehmende Symptome für eine Depression sein.
Welche Arten bipolarer Erkrankungen gibt es?
Man kann hier die Typen Bipolar-I-Störung (Depression und Manie) und Bipolar-II-Störung (Depression und weniger schwere Manie) unterscheiden. Der erste Typ der bipolaren Erkrankung ist häufig von mindestens einer depressiven oder einer stark ausgeprägten Manie geprägt. Diese Faktoren können auch zu gleichen Teilen gemeinsam auftreten. Beim zweiten Typ hingegen kommen die manischen Schübe weniger vor. Patienten dieses Typs haben auch vorher weder manische noch manisch-depressive Schübe gehabt.
Wie werden Depressionen als bipolare Erkrankung behandelt?
Um die bipolare Erkrankung Depression erfolgreich zu behandeln, ist eine länger andauernde Therapie mit Hilfe von Psychologen, Medikamenten und den Angeboten nötig. Damit die Therapie Erfolg hat, sollte sie in einer Klinik erfolgen. Die akute Behandlung der Depression kann rund 2 bis 6 Wochen in Anspruch nehmen. Neben psychologischen Gesprächen werden auch Medikamente wie Stimmungsaufheller, Antimanika, Antipsychotika, Antidepressiva und Sedativa eingesetzt.
Ist die Phase der akuten Therapie vorbei, werden in der weiteren Behandlung vor allem Strategien entwickelt, welche depressionsauslösende Reize und wechselhafte Stimmungen verhindern sollen. Dies kann zwischen sechs und zwölf Monaten dauern. Während dieser Zeit ist auch eine Weiterbehandlung mit Stimmungsaufhellern unabdingbar.
Ist die Behandlung erfolgreich verlaufen, muss die Therapie auch zu Hause weiterhin fortgesetzt werden, um einen Rückfall zu vermeiden. Patienten mit einer bipolaren Erkrankung sollten die Therapie ein Leben lang in ihre Lebensgewohnheiten einbauen, nur so kann die Erkrankung erfolgreich behandelt werden. Neben einer eventuellen Weiterbehandlung durch Stimmungsaufheller sollten die Patienten nun Stück für Stück mit Hilfe eines Psychologen ihr Leben verbessern, soziale Kontakte pflegen, sich aktiv am Leben beteiligen, Stresssituationen vermeiden und offen mit ihrer Erkrankung umgehen, damit diese auch von Außenstehenden akzeptiert wird.
Definition und weitere Informationen über Depressionen

