Gratis-App mit Vitalis Vital-Tipps
September 29, 2010 by admin
Kategorie: Gesundheit
Dass Vitali und Wladimir Klitschko mehr können als die Boxwelt zu beherrschen, wissen wir schon lange. Dass sie aber auch musikalisch begabt sind, wussten die wenigsten. In dem neuen Online Film für die Marke EUNOVA muss der Dirigent Vitali seinem kleinen Bruder Wladimir etwas auf die Sprünge helfen, um das Chor-Projekt “Vitamintonleiter” nicht zu gefährden. Ob der große Bruder auch im wahren Leben den Ton angibt, bleibt allerdings offen.
Parallel zu diesem lustigen Online Film launcht EUNOVA eine Gratis-APP mit Vitalis Vital-Tipps. Mehr Infos zum App sowie ein Making-Of findet man unter www.eunova.de/app
Seit mehr als 50 Jahren bietet das apothekenexklusive Multi- Vitalstoffpräparat EUNOVA eine umfassende Vitalstoffversorgung für den ganzen Körper. Mithilfe einer Marketing-Kampagne soll nun die Nachfrage und Empfehlung von EUNOVA in der Apotheke wieder gesteigert werden. Neue Markenbotschafter sind Vitali und Wladimir Klitschko. Die Anzeigenmotive von EUNOVA erscheinen ab September 2010 in Fach- und Publikumsmedien. Parallel dazu gibt es einen Internet-Spot mit den beiden Brüdern in der Hauptrolle. Dieser Film ist das Kernstück der Online-Kampagne.
Die beiden Vitalstoffpräparate EUNOVA Langzeit und EUNOVA Langzeit 50+ sind für jung und alt geeignet und basieren auf einer patentierten Vitalstoff- perlen-Technologie. Dabei werden die enthaltenen roten Vitalstoffperlen (fett- lösliche Vitamine, Carotinoide und verschiedene Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium) sofort abgegeben und können schnell im Körper ihre Wirkung entfalten. Die gelben Vitalstoffperlen (unter anderem die wasserlöslichen Vitamine B und C sowie Folsäure) werden nach und nach abgegeben. Auf diese Weise wird der Stoffwechsel berücksichtigt und der Körper jederzeit bestens versorgt. Ergänzt wird das Sortiment durch EUNOVA AktivComplex.
Risiko Schwangerschaft – hierauf ist bei Schwangerschaft zu achten
September 23, 2010 by admin
Kategorie: Gesundheit
Eine Risikoschwangerschaft liegt vor, wenn einer oder mehrere definierte Risikofaktoren vorliegen oder während der Schwangerschaft erworben werden. Das führt dazu, dass in Deutschland beinahe 35 % der Graviditäten als Risikoschwangerschaft klassifiziert werden. Die Risikofaktoren werden von einer Hebamme in einem Anamnesegespräch erfragt und in dem Mutterpass dokumentiert.
In unserer Gesellschaft führt häufig das Alter (unter 18 Jahre oder über 35 bzw. 40 Jahre) dazu, dass eine Risikoschwangerschaft vorliegt. Weitere Faktoren sind Mehrlingsschwangerschaften, Komplikationen bei früheren Schwangerschaften, Zustand nach einer Sterilitätsbehandlung oder mehr als eine vorausgegangene Fehlgeburt. Ebenso wird ein anhaltender Medikamenten-, Alkohol-, Nikotin- oder Drogenkonsum berücksichtigt. Auch mütterliche Erkrankungen, die schon vor der Schwangerschaft vorlagen oder in dieser erstmalig auftreten, sind von großer Bedeutung, geachtet wird z.B. auf Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Infektionen (während der Schwangerschaft können diese zu einer Cervixinsuffizienz und Frühgeburtlichkeit führen), Niereninsuffizienz, Gerinnungsstörungen und andere akute Allgemeinerkrankungen, welche zu einer Gefährdung des ungeborenen Kindes führen können. Ebenso kindliche Risikofaktoren müssen berücksichtig werden, z. B. Lageanomalien, Rhesus-Inkompatibilität und Veränderungen des Fruchtwassergehaltes als Indiz auf Stoffwechsel- und Organerkrankungen.
Liegt eine Risikoschwangerschaft vor, so werden mehr als die gesetzlich geregelten allgemeinen Vorsorgeuntersuchung und meist auch mehr als die vorgeschriebenen drei Ultraschall-Untersuchung durchgeführt, um rechtzeitig kindliche Veränderungen oder Abweichungen in der Fruchtwassermenge zu erkennen. Besonders dicht am errechneten Geburtstermin werden die Schwangerschafts-Kontrollen ein bis mehrmals wöchentlich durchgeführt, vor allem über die Aufzeichnung der fötalen Herztöne kann ein Stresszustand des Kindes frühzeitig erkannt werden. Die Schwangere selbst sollte auf eine ausreichende Trinkmenge und gesunde Ernährung achten, um Infektionen vorzubeugen. Auch Stress und exzessiver Sport stellen eine Gefahr dar, da diese zu vorzeitigen Wehen führen können. Jede Risikoschwangere sollte zur Selbstmessung des Urins mit Teststreifen (auf z. B. Eiweiß und Glukose), zur Blutdruckkontrolle und Körperbeobachtung angeleitet werden, da im Rahmen einer Risikoschwangerschaft die Inzidenz von Gestosen (“Schwangerschaftsvergiftungen”) signifikant erhöht ist. Hinweise sind z. B. Sehstörungen durch einen erhöhten Blutdruck und Eiweißverluste über die Nieren mit daraus resultierenden Wasseransammlungen (Ödeme) in den Beinen.
Besonders zu empfehlen ist eine Anbindung an eine Risikoschwangeren-Sprechstunde in einer Klinik für Geburtshilfe mit einer neonatologischen Einheit. Denn treten trotz aller Vorsicht Komplikationen auf, ist das geschulte Personal in der Lage, umgehend zu Handeln und ggf. die Geburt einzuleiten oder die Schwangere per Kaiserschnitt zu entbinden.
In der heutigen Medizin ist es mit optimaler Vorsorge, engmaschiger Schwangerschaftsüberwachung und fortgeschrittener Therapie trotz größter Risiken meist möglich, nach der Geburt ein gesundes Kind in den Armen zu halten.
Die Geschichte des Parfüms
September 23, 2010 by admin
Kategorie: Beauty & Pflege
Das Parfüm hat eine sehr lange Geschichte, die bereits im Altertum begann. Im alten Indien vor über vier Tausend Jahren wurden schon die ersten Experimente mit duftenden Substanzen ausprobiert. Zu Beginn wurden duftende Salben, Balsame, Öle und Harze hergestellt. Die Verwendung von Blüten, anderen Pflanzenteilen und Räucherwerken erlaubte eine wirkungsvolle und umfangreiche Kreation, die für verschiedene Zwecke zubereitet wurde.
Fortschritt und Weiterentwicklung in Europa
Durch die Errungenschaft neuer Techniken konnten bald aromatisierte Öle hergestellt werden. Durch den weltweiten Handel kamen im Mittelalter die ersten parfümierten Salben nach Europa und konnten dort weiterentwickelt werden. Durch das Destillieren konnten nun richtige Flüssigkeiten hergestellt werden, die zusammen mit Alkohol auch hygienische Bedeutung hatten. Das Parfüm wurde nun überschwänglich verwendet und ersetzte oft sogar das Waschen mit Wasser. Seine berauschenden Düfte wahren nicht nur Symbol von Schönheit und Wohlstand, sondern auch von Gesundheit. Wer dazu in der Lage war, konnte bereits Parfüm verschenken. Die Qualität und die Konzentration verbesserten sich stetig und etablierten das Parfüm zu einem festen Bestandteil der Toilette.
Die Macht des Duftes
Parfüm verschenken gehört für viele Männer und Frauen zum Ausdruck von Liebe oder Wertschätzung. Gerade für Frauen ist das Parfüm ein beliebtes Geschenk. Der Mensch fühlt sich von den Düften der Natur schon immer angezogen und spiegelt das in der Entstehung des Parfüms wieder. Heutzutage wird Parfüm vor allem zum Ausdruck des eigenen Geschmacks getragen. Wir schmücken damit unseren Körper und verleihen ihm durch einen individuellen Duft eine bestimmte Charaktereigenschaft. Auch wenn wir Parfüm verschenken, zeigen wir dem Anderen unweigerlich was uns persönlich gefällt und wie wir den anderen sehen. Ein Duft kann sehr zu der Einschätzung und Sympathie von fremden Menschen beitragen. Wir sagen mit dem Tragen eines Parfüms also viel mehr aus, als der Tatsache, dass uns ein bestimmter Duft gefällt.
Burnout Syndrom – Risiken und Vorbeugung
September 22, 2010 by admin
Kategorie: Gesundheit
Ein Burnout Syndrom bezeichnet einen ausgeprägten emotionalen Erschöpfungszustand, ein innerliches ausgebrannt sein. Betroffene finden sich in allen sozialen Schichten und Berufen, wobei eine vermehrte Häufigkeit in Dienstleistungsberufen beobachtet wird.
Das Burnout Syndrom ist immer als Prozess zu sehen. Obwohl häufig kein typischer Verlauf vorliegt und die Entstehung der Störung stark individuell variiert, können verschiedene Phasen voneinander abgegrenzt werden:
Enthusiasmus
Die klassische Risikopersönlichkeit fällt in ihrem beruflichen Umfeld durch hohe Leistungsbereitschaft und starkes Engagement auf, wobei sie auch häufig überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt. Eigene Bedürfnisse werden zurückgestellt, so werden zum Beispiel Pausen nicht genommen und auch die eigene Freizeit bereitwillig noch mit beruflicher Pflichterfüllung belegt. Die Gefährdeten erleben ein hohes Selbstwertgefühl, fühlen sich in ihrer Aufgabe unentbehrlich und vollkommen. Eigene Fehler und Misserfolge werden verdrängt, die Leistung anderer Kollegen oft entwertet.
Stagnation
Nach einiger Zeit zeigen sich aufgrund der hohen Anforderung der Betroffenen an sich selbst zunehmend Erschöpfungssymptome wie ständige Müdigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsschwächen. Die positive Einstellung zur Arbeit schwindet, es stellt sich ein Gefühl von Sinnlosigkeit und Leere ein. Viele Burnout- Erkrankte arbeiten jetzt noch härter, um ihre vorherige Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen.
Frustration
Dieses Stadium ist geprägt vom Aufgeben der Leistungsziele, Vernachlässigung der Pflichten und weiterem sozialen Rückzug. Betroffene wirken auf Mitmenschen abweisend und zynisch, die körperlichen Auswirkungen des Burnouts verstärken sich.
Apathie
Die Betroffenen verlieren allen Mut, ihre Situation noch selbst zu bewältigen. Sie sind physisch und psychisch bis aufs Letzte erschöpft, auch Antrieb und Kognition sind reduziert. Schwere Depressionen und Schuldgefühle stellen sich ein. Nicht selten scheint der Suizid als einzig möglicher Ausweg.
Prävention
Vorbeugenden Maßnahmen kommt eine entscheidende Bedeutung zu. So ist die Gestaltung des Arbeitsumfelds von hoher Relevanz. Die Struktur des Unternehmens sollte einen partizipativen Führungsstil aufweisen, damit die Verantwortung geteilt werden kann. Auch die individuelle Ausrichtung der Betroffenen spielt eine entscheidende Rolle. Besonders stark in ihrem Beruf engagierte Menschen mit hohem Verantwortungsbewusstsein laufen Gefahr, in die Burnout- Falle zu geraten. Gefährdete können in der Ausübung von Hobbys und Sport eine Möglichkeit finden, selbst neue Kraft zu schöpfen.
Medikamente aus dem Ausland: günstiger oder gefährlicher?
September 20, 2010 by admin
Kategorie: Gesundheit
In den Urlaub fahren und im Ausland günstige Medikamente besorgen – viele tun dies, ohne sich möglicher Folgen bewusst zu sein. Die begehrtesten „Mitbringsel“ sind Präparate, die Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder Paracetamol als Wirkstoff enthalten. Auch die Anti-Baby-Pille ist beim Medikamentenkauf im Ausland im Kommen.
Die Einfuhr von Arzneimitteln aus dem Ausland in die Bundesrepublik ist grundsätzlich verboten. Der Reisende darf nur das mitbringen, was er für die Dauer seines Auslandsaufenthaltes benötigt, wobei angebrochene Medikamente wieder mit nach hause gebracht werden dürfen. Dies gilt nicht nur für Urlauber auf dem Heimweg nach Deutschland ,sondern auch für Reisende aus dem Ausland auf Deutschlandbesuch. Die Arzneimenge darf nur so groß sein, dass sie von der auf die Medizin angewiesenen Person binnen 90 Tagen verbraucht werden kann. Im Zweifel wird der Zoll ein ärztliches Attest anfordern.
Beliebt ist das Mitbringen von Schmerzarzneien wie Paracetamol oder Aspirin aus den Vereinigten Staaten oder der Türkei, wo mittlerweile auch die Anti-Baby-Pille oft billig und ohne Rezeptvorlage erhältlich ist. Wenn es um die Einführung der Anti-Baby-Pille nach Deutschland geht, muss für die Zollbeamten in jedem Fall der persönliche Bedarf nachvollziehbar sein – ist demnach ein Mann der Einführende, wird er auf Widerstand stoßen und die Pillen abgeben müssen. Auch Anabolika werden häufig bei Reisenden gefunden, vor allem nach Trips in ostasiatische Länder, weil sie dort frei erhältlich sind.
Von einem Kauf verschreibungspflichtiger Arzneien im Ausland raten Experten grundsätzlich ab. Der Sinn der Verschreibungspflicht besteht schließlich in der Garantie der Kommunikation zwischen Arzt und Patient und der damit einhergehenden Beobachtung der Arzneimittelwirkung und -verträglichkeit. Vor allem bei Medikamenten aus Afrika und Ostasien sollte man vorsichtig sein, da hier sehr viele Fälschungen hergestellt und vertrieben werden (z. B. Schlankmacher). Als Erkrankter sollte man im Urlaub in jedem Fall einen Arzt aufsuchen und nur die Medikamente einnehmen, die von ihm empfohlen werden.
Oft kommt es übrigens vor, dass Arzneimittel im Ausland unter einer anderen Bezeichnung verkauft werden. So steht in den Vereinigten Staaten statt der in Deutschland üblichen Wirkstoffbezeichnung Paracetamol die Bezeichnung Acetaminophen auf der Packung. Wenn man schon im Ausland Medikamente kaufen will, sollte man unbedingt die Packungsbeilage durchlesen und im Zweifel auf eine Einnahme verzichten.

