MedicLife macht beim “Monat mit Stern” mit
April 28, 2010 by admin
Kategorie: Essen & Trinken
Wasser marsch – Über 3.000 Menschen trinken sich fit bei Deutschlands größter Mineralwassertrink-Aktion
Gerolsteiner startet die Aktion “Monat mit Stern” – 3.000 Gesundheitsbewusste erklären den Mai zum Wasser-Monat und trinken ausschließlich Mineralwasser – Prominente Teilnehmer: Lucy Diakovska und Carola Ferstl
Gerolstein, 28. April 2010 – 162.000 Liter Mineralwasser, verteilt auf über 200.000 Mineralwasser-Flaschen, einen Monat lang täglich 1,5 bis 2 Liter – hinter diesen Zahlen verbirgt sich die größte Mineralwasser-Trinkaktion Deutschlands. Am 1. Mai startet für 3.000 Personen der “Monat mit Stern”, eine von Gerolsteiner initiierte Aktion. Gerolsteiner lieferte in den letzten Tagen einen kostenlosen Monatsvorrat Mineralwasser an die Teilnehmer aus.
Diese werden den ganzen Monat Mai ausschließlich Mineralwasser trinken und auf Limonade, Kaffee und Co. verzichten. Eine Herausforderung, die belohnt wird: Wie jeder weiß fördert es Gesundheit und Wohlbefinden, viel natürliches Mineralwasser mit einer ausgewogenen Mineralisierung zu trinken.
Die Teilnehmer wurden aus über 7.000 gesundheitsbewussten Menschen, die sich während einer sechswöchigen Bewerbungsphase um die Teilnahme beworben hatten, ausgewählt. Unter Ihnen sind auch Prominente wie die Sängerin Lucy Diakovska: “Wassertrinken ist eine sehr einfache Möglichkeit, dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun. Da ich mich als Sängerin viel bewege, brauche ich ein Mineralwasser, das mir die Stoffe wiedergibt, die ich durchs Schwitzen verliere. Und es darf nicht bitter oder salzig schmecken. Ich bin sehr gespannt, wie ich mich während und vor allem nach dem “Monat mit Stern” mit Gerolsteiner fühle.”
Ziel der Aktion ist es, den Körper mit vielen gesunden Mineralien und Spurenelementen zu versorgen, bewusst zu genießen und den Körper zu reinigen. “Der Körper wird von potentiellen Schadstoffen wie Koffein und Zucker entwöhnt. Während des Mineralwasser-Monats wird der Körper mit vielen gesunden Mineralien versorgt und zu seiner eigentlichen persönlichen Empfindsamkeit zurückgeführt. Das kann eine ganz besondere Erfahrung sein”, so der Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Nicolai Worm.
Wöchentliche Umfragen unter den Teilnehmern geben Aufschluss über deren Wohlbefinden und dienen nach Ende der Aktion in Form einer Studie dazu, ihre Erfahrungen und die Ergebnisse zu dokumentieren. Dies ist eine der umfangreichsten Befragung, die je zum Thema Mineralwasser-Trinken durchgeführt wurde.
Auch n-tv-Moderatorin Carola Ferstl macht beim “Monat mit Stern” mit: “Als Journalistin und Mutter bin ich sehr viel unterwegs und immer aktiv. Um das Pensum zu meistern, ist ein gesunder Lebensstil für mich sehr wichtig. Der Verzicht auf den Kaffee am Morgen oder den Saft im Flieger wird mir sicherlich schwer fallen. Ich weiß aber auch, dass Gerolsteiner die mit Mineralien notwendige Versorgung so gut abdeckt wie kaum ein anderes Wasser – mein Körper wird es mir sicherlich danken”.
Alle Wasserfans, die nicht zu den 3.000 Ausgewählten gehören, können die Aktion dennoch verfolgen oder sich selbst dem Erlebnistest anschließen. Auf der Aktions-Webseite www.monatmitstern.de berichten die Teilnehmer über ihre Erfahrungen. Dort kann man sich Anregungen, Tipps und sämtliche Informationen holen, die man wissen muss, um einen Monat lang nur Mineralwasser zu trinken. Einzig den Wasservorrat muss man sich dann selbst besorgen.
Für weitere Informationen zum Monat mit Stern wenden Sie sich bitte an:
Gerolsteiner Medienbüro
c/o Schröder+Schömbs PR
Melanie Sommer-Jöst
E-Mail: monat@s-plus-s.com
Tel.: 030 349 964-34
Bewährte Hausmittel gegen Fieber
April 19, 2010 by admin
Kategorie: Gesundheit
Fieber ist eine normale Abwehrreaktion des Körpers, um Krankheitserreger schneller unschädlich machen zu können. Bei erhöhten Temperaturen bis 38°C ist keine Gegenmaßnahme erforderlich. Fieber über 38°C wirkt sich jedoch belastend auf den Kreislauf aus und sollte mit geeigneten Mitteln gesenkt werden.
Bewährte Hausmittel gegen Fieber sind schweißtreibende Getränke wie heißer Fliederblüten-, Holunder-, Linden- oder Kamillenblütentee. Von dem heißen Tee sollte mehrmals am Tag eine Tasse getrunken werden. Auch Petersilientee wirkt Wunder. Dazu schneidet man frische Petersilie klein, kocht sie mit Wasser auf und trinkt den Sud nach dem Abseihen. Hierfür gibt man einen Esslöffel Petersilie auf eine Tasse Tee. Der Tee kann nach Belieben mit zwei Teelöffeln Honig gesüßt werden. Fiebersenkende Wirkung haben auch Tees aus Thymian-, Himbeer- oder Preiselbeerblättern. In der Apotheke gibt es bereits fertige Fieberteemischungen. Der Körper hat durch das Schwitzen einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf, deshalb sollten als Minimum täglich 2 Liter Wasser oder Mineralwasser, Fruchtsäfte oder Kräutertees getrunken werden.
Wirksam und schweißtreibend ist auch ein heißes Bad, danach eine heiße Tasse Milch mit Honig und anschließender Bettruhe. Meist hat man keinen Appetit, wenn sich der Körper mit Fieber plagt. Trotzdem wäre es falsch zu hungern, denn der geschwächte Körper braucht Nahrung. Zu empfehlen ist leichte Kost wie Obst und Gemüse mit viel Vitamin C (Kiwi, Papaya), leichtverdaulicher Reis, Kartoffelpüree, Quark, Gemüse- oder Hühnerbrühe sowie Salat.
Kalte Wadenwickel entziehen dem Körper Wärme und sind ebenfalls bewährte Hausmittel gegen Fieber. Dazu mischt man kaltes Wasser mit Essig im Verhältnis 1:5, tränkt zwei Handtücher und umwickelt die Waden des Kranken. Über die nassen Handtücher wickelt man ein trockenes Tuch. Nach 10 bis 15 Minuten bzw. wenn der Wickel Körpertemperatur angenommen hat, wird die Prozedur wiederholt. Dabei ist immer darauf zu achten, dass die Füße warm bleiben. Werden die Füße kalt, sollte man die Wadenwickel beenden. Reichen die Wadenwickel zur Fiebersenkung nicht aus, kann man auch den Oberkörper mit kalt getränkten Handtüchern umwickeln.
Ein anderes bewährtes Hausmittel ist ein Umschlag mit geriebenen Kartoffeln. Dazu wickelt man den Brei aus rohen, geriebenen Kartoffeln in ein Tuch und legt dieses auf die Stirn und den Oberkörper. Wenn der Brei getrocknet ist, wird der Wickel erneuert.
Bei Babys und Kleinkindern sollten die Hausmittel nur nach Absprache mit dem Arzt angewandt werden.
Schwitzen – und was man dagegen unternehmen kann
April 14, 2010 by admin
Kategorie: Gesundheit
Schwitzen ist ein natürlicher Vorgang im menschlichen Körper und zudem gesund und lebenswichtig. Während des Schwitzens sondert der Körper nicht nur Wasser ab, sondern schwemmt auch gleichzeitig alle Gift- und Schadstoffe aus dem Körper. Normales Schwitzen bei sommerlichen Temperaturen im Hochsommer oder auch bei körperlicher Betätigung ist völlig normal, aber starkes Schwitzen kann zu einer Qual für den Betroffenen werden.
Immer schweißnasse Hände zu haben oder immer mit dem Gefühl leben zu müssen dass man durch starkes Schwitzen unangenehm riecht, ist für viele Menschen unerträglich. Übermäßiges Schwitzen kann viele Ursachen haben. Medikamente oder die falsche Ernährung können dafür verantwortlich sein, aber auch in den Wechseljahren können Frauen vermehrt unter Schweißausbrüchen leiden. Wer immer wieder extrem stark schwitzt, der sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen um die Ursache feststellen zu lassen. Aber nicht immer sind eine Krankheit oder eine Unverträglichkeit daran schuld wenn es zu übermäßigem Schwitzen kommt. Bei manchen Menschen arbeiten die Schweißdrüsen mehr als bei anderen. Man kann allerdings auch als Laie erkennen, wann Schwitzen eine krankhafte Ursache hat und wann nicht. Der frische Schweiß eines gesunden Menschen ist klar und riecht kaum. Liegt eine krankhafte Veränderung im Körper vor, dann riecht der Schweiß streng und beißend. Aber was hilft effektiv bei zu starkem Schwitzen?
Es gibt sehr viele Möglichkeiten das Schwitzen in den Griff zu bekommen. Deodorants oder auch Deoroller können das Schwitzen nicht verhindern, sondern lediglich den Geruch beseitigen. Das eigentliche Problem ist damit natürlich nicht gelöst. Es gibt einige sehr sinnvolle Methoden auf pflanzlicher und damit natürlicher Basis, die dem Schwitzen Einhalt gebieten können.
Wirksam ist zum Beispiel eine zweiwöchige Kur mit Salbei. Die im Salbei enthaltenen Bitterstoffe regulieren auf natürliche Art und Weise die Schweißabsonderung. Meist hilft es schon zwei Wochen lang regelmäßig Tee aus frischen Salbeiblättern zu trinken, um eine übermäßige Schweißabsonderung zu stoppen. Auch Wechselduschen und das Abreiben des Körpers mit Apfelessig können dabei helfen, um die Produktion der Schweißdrüsen zu verringern. Ein sehr altes, aber sehr wirkungsvolles Rezept ist ein Tomatenbad. Dazu werden drei Liter Tomatensaft in einer Wanne mit lauwarmem Wasser verrührt und ein Bad von 15 Minuten hemmt die Absonderung von Schweiß für einen längeren Zeitraum.
Wer besonders mit starken Schweißabsonderungen in den Händen zu kämpfen hat, der sollte die Hände mehrmals am Tag in lauwarmes Wasser tauchen. Dadurch ziehen sich die Schweißdrüsen zusammen und die Schweißproduktion in den Drüsen wird nachhaltig gestoppt.
Homöopathie als Heilmethode in der Naturheilkunde
April 9, 2010 by admin
Kategorie: Gesundheit
Mit dem Begriff “Homöopathie” (“ähnliches Leiden” von griech. homoios = das Gleiche, Gleichartige) wird eine spezielle Therapieform in der Naturheilkunde bezeichnet, die Ende des 18. Jahrhunderts von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet wurde und von der Grundannahme des so genannten “Ähnlichkeitsprinzips” ausgeht. Dieses Prinzip basiert auf der Annahme, dass eine kranke Person mit einer sehr kleinen Menge eines Mittels behandelt werden sollte, welches in einer höheren Dosierung bei einem gesunden Menschen zu ähnlichen – für eine bestimmte Krankheit charakteristischen – Symptomen führt. Um dementsprechend “Ähnliches durch Ähnliches zu heilen”, werden Arzneimittel „potenziert“, d. h. die verwendeten Ausgangsstoffe werden schrittweise durch intensives Schütteln oder Verreiben mit Wasser oder Alkohol immer stärker verdünnt, wodurch Nebenwirkungen minimiert und die Wirksamkeit des Mittels verstärkt werden soll.
Um das für den jeweiligen Patienten passende homöopathische Mittel zu finden, führt der Therapeut – wie in der Naturheilkunde allgemein üblich – mit diesem zunächst ein ausführliches Gespräch, in dem eine möglichst detaillierte Beschreibung der aktuellen Beschwerden, aber auch die Krankenbiografie (d. h. sämtliche vorherigen Erkrankungen, Operationen, Beschwerden) erfolgt, denn die Ursache einer gegenwärtigen Erkrankung kann im Sinne der Homöopathie auch bereits Jahre oder sogar Jahrzehnte zuvor zu finden sein. Neben der eigenen Krankengeschichte erfragt der Homöopath auch bestehende und zurückliegende Erkrankungen innerhalb der Familie – denn es wird außerdem davon ausgegangen, dass der Ursprung für chronische Beschwerden unter Umständen schon in früheren Generationen gelegt wurde.
Nach dieser so genannten “Erstanamnese” wird das passende homöopathische Mittel ausgearbeitet – wobei die Homöopathie eine Vielzahl verschiedener Heilmittel bietet, die teilweise aus Pflanzen wie Bachblüten, aber auch aus Tiergiften, Mineralsalzen, Metallen und anderen chemischen Substanzen hergestellt werden und in diversen Formen, z. B. als alkoholische Lösungen, Tabletten und Globuli (Kügelchen) oder Salben verwendet werden. Generell ist die Behandlung mit homöopathischen Arzneien ebenso wie andere naturheilkundliche Verfahren meist sehr sanft und ohne Nebenwirkungen und erfreut sich daher zunehmender Bekanntheit und Popularität. Neben Naturheilpraktikern, die diese Methode schon seit jeher anwenden, gibt es mittlerweile auch viele homöopathisch arbeitende Ärzte.

