Männer mit Glatze sind sexy
Januar 28, 2008 by admin
Kategorie: Beauty & Pflege
Eine Glatze tragen normalerweise nur Männer, die entweder ihre Haare ganz oder zum Teil durch Haarausfall verloren haben, oder die ihre Haare auf dem Kopf kahl und glatt rasieren. Frauen dagegen tragen bei bedingten Haarausfall lieber eine Perücke. Nicht nur Haare brauchen viel Pflege sondern auch eine Glatze. Für eine glatte und schöne Glatze sollte diese alle zwei bis drei Tage nachrasiert werden.
Es gibt auch einige Männer die gerne Glatze tragen. Bei der ersten Kahlrasur werden die Haare kurz geschnitten und anschließend rasiert. Dabei kann ein Trockenrasierer verwendet werden.
Für die Stoppeln und auch für das ständige Nachrasieren, ist es aber am besten einen Nassrasierer zu verwenden, damit die Glatze richtig glatt wird. Dafür wird ein Rasierschaum verwendet und ein Rasierer mit mehreren Klingen. Dieser wird nach dem Auftragen des Rasierschaum in Haarwuchsrichtung verwendet. Dabei sollte man nicht zu oft an der selben Stelle rasieren, damit die Haut nicht zu sehr strapaziert wird. Falls nach dem Rasieren noch Stoppeln zu fühlen sind gegebenenfalls nachrasieren. Das Ganze macht man am besten nach dem Duschen oder Baden, da so die Stoppeln besonders gut wegzurasieren sind, da sich die Poren, durch das Baden beziehungsweise Duschen, öffnen. Dadurch entstehen dann auch keine Schrammen oder Verletzungen der Haut. Nach der Rasur sollte man die Haut zur Beruhigung gut eincremen oder mit Babyöl einölen.
Die Kopfhaut sollte mit einer milden Reinigung gereinigt werden. Am besten mit einem Reinigungswasser oder einer Reinigungslotion. Danach sollte eine Feuchtigkeitscreme auf die Glatze einmassiert werden. Für fettige Kopfhaut sollte eine feuchtigkeitsspendende, aber fettfreie Crème verwendet werden. Wichtig ist besonders im Sommer die Kopfhaut zu schützen, da sonst eine sehr große Gefahr besteht einen Sonnenstich zu bekommen, da dass Haar ja unter anderem als Sonnen- und Lichtschutz gedacht ist. Die pralle Sonne landet bei Glatzenträgern genau an der empfindlichen Stelle, am Kopf. Am besten ist es deshalb in der Sonne eine Kopfbedeckung zu tragen oder einen Sonnenschutz aufzutragen, der eine sehr hohen Lichschutzfaktor aufweist.
Cremes für unsere Haut
Januar 27, 2008 by admin
Kategorie: Beauty & Pflege
Der medizinische Fachbegriff für Hautcreme ist Öl-in-Wasser-Emulsion. Es gibt verschiedene Arten von Hautcremes. Die einen sind wasserhaltig, die Sie im Sommer verwenden sollten, die anderen Hautcremes sind fetthaltig, die eher im Winter verwendet werden. Hautcremes bestehen aus einem Öl-Wasser-Gemisch. Manche Leute haben fettige Haut und manche Leute haben trockene Haut. Also müssen Sie beim Kauf von Hautcremes darauf achten, welche Art von Haut Sie haben. Hautcremes gibt es in verschiedenen Arten: Handcreme, Sonnencreme, spezielle Gesichtscreme und Anti-Falten-Creme.
Handcreme verwenden Sie am besten, wenn Sie trockene Haut haben. Aber auch dann sollten Sie darauf achten, das Sie nicht zu viel und nicht zu oft die Handcreme auftragen, denn die Haut bildet auch von selber einen natürlichen Fettfilm. Die Handcreme ist lediglich dazu da, die Haut zu unterstützen. Je öfter Sie die Handcreme verwenden, desto eher besteht die Möglichkeit, das die Haut ihren natürlichen Fettfilm nicht mehr bildet.
Die Sonnencreme ist dazu da, die Haut vor Sonnenbrand im Sommer zu schützen. Die Sonnencreme hat einen Lichtschutzfaktor. Der ist entweder mehr oder weniger in der Sonnencreme enthalten. Viele Leute glauben, das die Sonnencreme die Haut ebenfalls vor Hautkrebs schützt. Dies ist jedoch falsch, sagen die Mediziner. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Beim Kauf von Sonnencreme sollten Sie auf den Lichtschutzfaktor, den UV-Schutz und die Wasserfestigkeit achten.
Spezielle Gesichtscreme verwenden Sie, wie die meisten Hautcremes dann, wenn Sie trockene Gesichtshaut haben. Aber auch hier gilt wie bei allen Cremes: Tragen Sie nicht zu oft und nicht zu viel Gesichtscreme auf.
Aber Gesichtscreme gibt es auch als Anti-Falten-Creme, die die Haut vor Falten schützt. In vielen Gesichtscremes ist Aloe Vera drin, eine Pflanze, die Milch besitzt. Diese Milch schützt und pflegt diese Haut. Gesichtscreme oder Anti-Falten-Creme machen viele Leute auch selber in Form einer speziellen Gesichtsmaske, die selber hergestellt wird. Teilweise aus Quark und Honig. Dies ist dann völlig ohne Chemie. Der Ausdruck Anti-Falten-Creme besagt zwar das keine Falten entstehen. So ist das aber nicht richtig. Falten bekommt im Alter jeder. Die Anti-Falten-Creme schützt lediglich die Haut vor zu schneller Faltenbildung.
Definition Naturkosmetik
Januar 23, 2008 by admin
Kategorie: Beauty & Pflege
Eine Diskussion über die Definition von Naturkosmetik wird in Deutschland bereits seit einigen Jahren geführt. Der Ausschuss „Lebensmittelhygiene und Lebensmittelüberwachung“ der Arbeitsgemeinschaft der Leitenden Medizinalbeamten der Länder (ALÜ) hat sich mehrmals mit der Frage der Definition von Naturkosmetik beschäftigt. So hatte er im Jahre 1985 festgestellt, dass bei Verwendung des Begriffes Naturkosmetik die Verwendung von Konservierungsmitteln als irreführend im Sinne des § 27 Abs. 1 Nr. 3 LMBG (Lebensmittel- und Bedarfsgegenstände-Gesetz, zwischenzeitlich abgelöst durch das Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch) zu sehen sei. Diese Regelung war allerdings insofern unbefriedigend, als dass insbesondere Naturstoffe besonders anfällig für das Wachstum von Mikroorganismen sind und somit das kosmetische Mittel schnell verkeimen kann, was letztlich zu einer Gesundheitsgefährdung des Verbrauchers führt.
Vor diesem Hintergrund hatte das damalige Bundesministerium für Gesundheit (BMG) als zuständiges Ministerium in den Jahren 1992/1993 mehrere Anhörungen mit dem Ziel der Festlegung einer – zunächst für Deutschland – einheitlichen Definition von Naturkosmetik durchgeführt. Es wurde ein Definitionsvorschlag erarbeitet, der auch von allen Beteiligten – Überwachung, Verbraucherverbände und Industrie – getragen wurde. Gleichzeitig hat das BMG diese Definition den übrigen EU-Mitgliedstaaten vorgestellt. Inzwischen haben sich einige Mitgliedsstaaten auf Ebene des Europarats dieser Definition im Wesentlichen angeschlossen. In Deutschland wird diese Definition mittlerweile weitgehend als Basis für die Beurteilung von Naturkosmetika verwendet. Nach ihr können bestimmte kosmetische Mittel, wie z. B. Sonnenschutzmittel, die UV-Filter der Anlage 7 der Kosmetik-Verordnung enthalten, nicht als Naturkosmetika angeboten werden.

